Pfarrgemeinderat informiert

 
                 Der Pfarrgemeinderat St.Pelagius informiert:

Februar 2015:  „Es hat Freude gemacht, gemeinsam etwas bewegen zu können“ 

Dies ist für uns Anlass genug um einen kleinen Rückblick zu halten. Am Anfang der Amtsperiode galt es,  die Seelsorgeeinheit mit Laufenburg und Luttingen zu gründen bzw. die Zusammenarbeit zu intensivieren. Man traf sich zu gemeinsamen Sitzungen und Klausurtagungen, um sich gegenseitig besser kennenzulernen und auch nach Möglichkeiten zu suchen, wo wir uns gegenseitig unterstützen könnten.

Nach einer kurzen Einarbeitungszeit im neuen Pfarrgemeinderatsgremium wurden dann viele Projekte in Angriff genommen. Nebst unzähligen Sitzungen wurden Feste wie der Suppensonntag, das Pfarrfest, die Fronleichnamsprozession, das Patrozinium, die Pfarrwallfahrt, Begegnungen mit Gästen aus Peru und Uganda organisiert und durchgeführt. Ein wichtiger Bestandteil waren auch verschiedene Arbeitseinsätze um das gesamte Anwesen. Hierzu gehörten das Entfernen von Efeu und Dornen bei der Kirchenmauer ebenso wie die Ausbauarbeiten des Holzschopfes, um nur einige Beispiele zu nennen. Der Einbau einer Toilettenanlage für die Besucher unserer Kirche war ein kleiner Anfang der baulichen Veränderungen. Auch die Optimierung des behindertengerechten Seiteneingangs bei der Kirche gehörten dazu.

Die Friedhofswegebeleuchtung wurde installiert, um die Sicherheit der Kirchenbesucher bei den Vorabendgottesdiensten zu erhöhen.  Die Stadtverwaltung hat in dankenswerter Weise die Friedhofswege erneuert. Gleichzeitig wurden auch noch zwei neue Wasserentnahmestellen auf dem Friedhof installiert. In diesem Zusammenhang möchte sich der Pfarrgemeinderat bei der Stadtverwaltung, insbesondere bei unserem Bürgermeister, Herrn Ulrich Krieger, für die stets vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit  herzlich bedanken.

Ein großes Anliegen des Pfarrgemeinderates war die zukünftige Nutzung des ehrwürdigen Pfarrhauses sicherzustellen. Als bekannt wurde, dass die Sozialstation Heilig Geist Interesse hätte hier einzuziehen, wurde die Gelegenheit beim Schopf gepackt und schließlich ein 10jähriger Mietvertrag abgeschlossen.
Nun ging es darum die Räumlichkeiten, für diese in unserer Stadt sehr wichtige Institution, zur Verfügung zu stellen. Die bestehende Bücherei und das Pfarrbüro mussten ins Erdgeschoß verlegt werden. Dafür wurden unzählige freiwillige Arbeitsstunden von vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern in vorbildlicher Weise geleistet. Diese Einsätze waren auch immer ein besonderes Erlebnis,  weil man gespürt hat, wie alle an einem Strang ziehen. Es war für uns sehr wichtig dass die Bücherei erhalten bleibt. Diese Einrichtung erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Diese Tatsache ist nicht nur den neuen Räumlichkeiten zu verdanken, sondern dem gesamten Team der Bücherei unter der Leitung von Elke Peick. Der Pfarrgemeinderat bedankt sich bei  all den Frauen, die das ganze Jahr unser Gemeindeleben mit ihrem Engagement bereichern. Um den Einzug der Sozialstation zu ermöglichen, mussten aber nicht nur die Räume im ersten Obergeschoß renoviert werden. Es galt auch verschiedene energetische Maßnahmen durchzuführen. Der Einbau einer Holzpellets-Heizanlage, mit der man das Pfarrhaus und das Pfarrheim sowie den Kindergarten beheizen kann,  wurde ebenso wie die Isolation des Speicherbodens im Pfarrhaus in Angriff genommen. Somit konnte das Ziel, das Pfarrhaus sinnvoll zu nutzen erreicht und eine sogenannte „win-win-Situation“  für alle Beteiligten geschaffen werden.

Ein nächster Meilenstein war die Pflasterung des Pfarrhofs und die Errichtung des schon in Vergessenheit geratenen Tiefbrunnens. Das Ergebnis kann sich wohl sehen lassen und wird immer wieder von vielen bewundert.

Als sich der Pfarrgemeinderat entschlossen hatte, die Treppenstufen zum Glockenstuhl zu erneuern und damit den Glockenstuhl für Besucher wieder begehbar zu machen, wurde das nächste bevorstehende Großprojekt ersichtlich. Leider kam durch diese geplante Maßnahme zum Vorschein, dass Teile des Glockenstuhls nach jahrelangem Wassereintritt verfault waren. Die Gutachter kamen schnell zu dem Entschluss, dass hier dringender Handlungsbedarf besteht, den gesamten Glockenstuhl zu sanieren. Die größte Glocke musste aufgrund sicherheitstechnischer Maßnahmen mit sofortiger Wirkung stillgelegt werden. Während dieser Sanierungsmaßnahme kamen dann immer neue schadhafte Stellen zum Vorschein, die den Abschluss der Arbeiten verzögerten.

Da der Kirchturm für diese Sanierung eingerüstet werden musste, hat sich der Pfarrgemeinderat entschieden, den Kirchturm und das Kirchenschiff im gleichen Zug von außen zu sanieren. Dies wäre in naher Zukunft angestanden,  durch die Sofortmaßnahme konnte man die Kosten für einen erneut nötigen Gerüstbau einsparen. Bei all diesen Maßnahmen durften wir auf die große Unterstützung von Herrn Roland Braun vom erzbischöflichen Bauamt zählen. Er hat sich in vorbildlicher Weise für alle unsere Projekte engagiert und stand immer mit Rat und Tat zur Seite. Ihm gilt ebenso wie unserem Pfarrgemeinderatsmitglied, Franz Toniato, der immer alles vor Ort koordinierte, ein ganz besonderer Dank.
Der Eingang zur Kirche hat vor allen Dingen im Winter immer wieder Anlass zur Sorge bereitet. Hier wurde erst vor kurzem endlich ein rutschsicherer Belag eingebaut, um die Sicherheit der Kirchenbesucher zu gewährleisten.

Die baulichen Projekte waren zum Teil mit großem finanziellem Aufwand verbunden.
In diesem Zusammenhang sei nochmals erwähnt, dass wir in dieser Hinsicht sehr viel unserem langjährigen, sehr sparsam agierenden Pfarrer Fehr zu verdanken haben. Er hat durch seine jahrzehntelange umsichtige Arbeitsweise die Grundlagen geschaffen, all diese Projekt überhaupt in Angriff und realisieren zu können. Dies werden wir ihm nie vergessen. Wir sind aber überzeugt,  dass all die Gelder in sinnvoll und zukunftsorientiert investiert worden sind. 

Als wichtiger Meilenstein in unserer Amtsperiode darf auch die Vorbereitung zur Errichtung der großen Seelsorgeeinheit mit der SE Albbruck genannt werden. Hierfür wurden verschiedene Arbeitsgruppen gegründet, man traf sich zu Klausurtagungen und legte die Basis der zukünftigen Zusammenarbeit ab 2015 gemeinsam fest. Hierzu gehörte auch der Wechsel der zuständigen Verrechnungsstelle von Schopfheim nach Stühlingen mit der Abgabe der Kindergartengeschäftsführung an diese Stelle.

Der scheidende Pfarrgemeinderat möchte sich nochmals auf diesem Wege bei allen Menschen, die uns während der Amtsperiode in den verschiedensten Formen unterstützt haben,  auf das herzlichste bedanken. Mir als Pfarrgemeinderatsvorsitzender ist es zum Schluss meiner Amtsperiode ein großes Anliegen,  mich bei meinem Team des Pfarrgemeinderats für die angenehme, vertrauens-volle und konstruktive Zusammenarbeit zu bedanken. Es hat Freude gemacht,  gemeinsam etwas bewegen zu können. Dieser Dank gilt ebenso den hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, den verschiedenen Vereinen und Gruppierungen, den Pfarrgemeinderatsmitgliedern der zu unserer Seelsorgeeinheit gehörenden Gemeinden  sowie dem ganzen Seelsorgeteam um Pfarrer Klaus Fietz. 

Voranzeige: Tag der offenen Tür und Suppensonntag St. Pelagius Hochsal      

Am „Wahlsonntag“,  dem 15. März,  wird der bereits angekündigte  „Tag der offenen Tür“ beim Glockenturm für alle interessierten Bürger angeboten. Die Zeiten hierfür werden in den verschiedenen Medien bekannt gegeben.  

Der traditionelle „Suppensonntag“ findet am 22. März nach dem Gottesdienst statt. Bei beiden Veranstaltungen würden wir uns sehr freuen, Sie  als Besucher begrüßen zu dürfen.

Für den Pfarrgemeinderat:   Werner Eckert


Januar 2015:  Christel Schlageter wird nach langjähriger Tätigkeit als Pfarrsekretärin des Hochsaler Pfarrbüro`s in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet 

Nachdem Herr Pfarrer Fehr 2007 aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr alle Aufgaben im Bereich des Pfarrbüro´s erfüllen konnte, war die Pfarrgemeinde froh, mit Frau Schlageter als erfahrene Fachkraft, eine Person für diese wichtige Tätigkeit gefunden zu haben. Vieles musste geordnet und auf den neuesten Stand gebracht werden. Frau Schlageter gelang es durch ihr enormes Engagement, auch weit über das vorgegebene Pensum  hinaus, diese Aufgabe mit Bravour zu bewältigen. Vor knapp zwei Jahren wurde im Zuge der Renovierungsarbeiten aufgrund des Einzugs der Sozialstation Hl. Geist ins Hochsaler Pfarrhaus, das Pfarrbüro ganz neu im Erdgeschoss eingerichtet, um auch Frau Schlageter ein zeitgemässes Arbeitsumfeld zu ermöglichen. Neben ihrem  normalen Aufgabenbereich war sie während der Zeit der gesamten Umbaumaßnahmen  im und um das Pfarrhaus eine verlässliche Ansprechpartnerin und hat sich ebenso viel um organisatorische Dinge für den Pfarrgemeinderat in vorbildlicher Weise gekümmert.  Sie hat ihre Aufgabe stets mit viel „Herzblut“ für das Wohl der Pfarrgemeinde mehr als erfüllt. Die Pfarrgemeinde St.Pelagius bedankt sich von Herzen für dieses langjährige  Engagement von Frau Schlageter im Hochsaler Pfarrbüro und wünscht ihr für die Zukunft alles Gute. 

Nach mehrmonatigen Renovierungsarbeiten erstrahlt der Kirchturm wieder in seinem vollen Glanz. Das Glockengeläut ist ebenfalls wieder zu hören und die Kirchturmuhr ist nach der Restaurierung von weither sichtbar. 

Voranzeige:      Am „Wahlsonntag“ den 15.März ist geplant, den bereits angekündigten  „Tag der offenen Tür“ beim Glockenturm durchzuführen. Hierfür gibt es zwar noch einiges zu organisieren, aber wir sind bis jetzt guter Dinge diesen Tag wie geplant durchführen zu können.  Selbstverständlich werden wir aber noch genaueres veröffentlichen.                         

                             Für den Pfarrgemeinderat                           Werner Eckert


Dank an den langjährigen Mesner in der Rotzler Kapelle Peter Kluge 

Dezember 2014: Herr Peter Kluge aus Rotzel wird den Mesnerdienst für die Rotzler Kapelle aus persönlichen Gründen ab dem neuen Jahr leider nicht mehr ausüben können. Peter Kluge hat dieses Amt über 13 Jahre bekleidet und den Dienst in vorbildlicher Weise ausgeführt. Außerdem war er 23 Jahre als Pfarrgemeinderat eine wichtige Stütze in unserer Gemeinde. Viele Jahre hat er sich als Sänger im Hochsaler Kirchenchor engagiert. Er hat sich auch in vielfacher Weise als Helfer zur Verfügung gestellt.  Eines von vielen Beispielen, die genannt werden könnten, war die Mithilfe beim Umbau der Pfarrscheuer und des Kindergartens. Hier hat er tatkräftig mitgeholfen, dass aus dem maroden Gebäude das geworden ist, was sie heute sehen können. Selbstverständlich wird Peter Kluge noch gebührend und offiziell aus dem Dienst verabschiedet. Der Pfarrgemeinderat möchte ihm aberschon jetzt  für sein Jahrzehnte langes Engagement ein „Herzliches Vergelt´s Gott“ sagen. Den Mesnerdienst in Rotzel wird Marianne Engelsmann übernehmen. Paul Ebner hat sich als Stellvertreter zur Verfügung gestellt. Auch dafür herzlichen Dank.

Bald schon erstrahlt der Kirchturm wieder in seinem vollen Glanz. In ca. zwei Wochen ist das Gerüst abgebaut und die Glocken sind dann ebenfalls wieder zu hören. Da noch einige Restarbeiten zu erledigen sind, denken wir, dass wir auch mit der Rücksicht auf den bevorstehenden Winter und die Weihnachtstage den Tag der offenen Tür im Kirchturm auf das kommende Frühjahr verschieben müssen. Aufgeschoben ist aber sicher nicht aufgehoben, wie es so schön heißt. 

Voranzeige:      Am 24. Dezember findet das schon traditionelle Krippenspiel der Kinder in der Pfarrkirche St. Pelagius statt. Beginn ist um 16 Uhr. Die Kinder sind unter der bewährten Leitung von Kathrin Günther und Johannes Böhler schon fleißig am Proben.  Alle Beteiligten würden sich sehr über Ihren Besuch freuen.                          Für den Pfarrgemeinderat                           Werner Eckert


 Pfarrgemeinderat dankt Ehrenamtlichen - Haupteingang erhält rutschfesten Belag

November 2014: Der Pfarrgemeinderat möchte sich bei allen Personen, die ihr Interesse zur Mitarbeit im Gemeindeteam oder auch im zukünftigen Pfarrgemeinderat bekundet haben, herzlichst bedanken. Es macht Freude zu sehen und zu hören, dass es immer wieder Menschen gibt, die sich ehrenamtlich engagieren, damit in der Gemeinde trotz der strukturellen Veränderungen das „Dorfleben“ nicht ganz verkümmert.     Am 17.November soll das Gerüst am Kirchturm nach der erfolgreichen Außensanierung abgebaut werden. Bis dahin sind auch die Teile zum Wiederaufbau des Glockenstuhls im Kirchturm eingebracht. Beim Haupteingang zur Kirche werden die Steinplatten noch vor dem Wintereinbruch ausgewechselt. Bis anhin hatten wir aufgrund der Rutschgefahr im Winter einen Teppich aufgelegt. Dies war aber keine befriedigende Dauerlösung. Nun wird ein rutschfester Belag eingebaut um die Sicherheit der Kirchenbesucher zu gewährleisten. Hierbei muss für kurze Zeit der Haupteingang gesperrt werden. Die beiden Seiteneingänge sind aber selbstverständlich offen. Wir bitten um Verständnis.         Für den Pfarrgemeinderat                           Werner Eckert


 Info-Abend: Mitarbeiter für Gemeindeteam und Pfarrgemeinderat gesucht

Oktober 2014: Der Pfarrgemeinderat veranstaltet am Montag, 3. November einen Info- Abend für alle die Interesse haben im kommenden Jahr im Gemeindeteam oder im Pfarrgemeinderat mitzuarbeiten. Es würde uns sehr freuen, wenn wir für die Zukunft noch Mitstreiter finden würden, die mithelfen, dass das Gemeindeleben in unserer jetzigen Pfarrgemeinde weiterhin erhalten bleibt oder die unsere Anliegen im gemeinsamen Pfarrgemeinderat vertreten. 

Nachdem noch mehr schadhafte Stellen im Gebälk unter dem Glockenstuhl entdeckt wurden, wird sich die Fertigstellung des Glockenstuhls nochmals verzögern. Ein genaues Ende ist leider immer noch nicht absehbar. Es gilt zu hoffen, dass nun alle schadhaften Stellen erkannt sind und dass die Glocken in Hochsal bald wieder läuten können. Das Kirchenschiff ist bis auf den Sockelanstrich fertig gestrichen. Somit konnte das Gerüst in diesem Bereich schon abgebaut werden. Beim Kirchturm wurde der Grundierungsanstrich ebenfalls schon aufgetragen. Hier sollte der endgültige Anstrich bald erfolgen können. 

Voranzeige: Der Pfarrgemeinderat beabsichtigt nach Abschluss aller Arbeiten einen „Tag der offenen Tür“ im Glockenturm für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger durchzuführen. Die Planung hierfür können wir erst in Angriff nehmen, wenn uns der  genaue Termin über den Abschluss aller Arbeiten bekannt ist. Wir werden zu gegebener Zeit  den Termin für diesen Tag veröffentlichen.                           

                             Für den Pfarrgemeinderat                           Werner Eckert


Pfarrfest brachte über 2000 Euro für die Sanierung des Glockenturms

September 2014: Der Erlös des diesjährigen Pfarrfestes von 2061,96 Euro wird, wie angekündigt, für die Sanierung des Glockenstuhls verwendet. Der Pfarrgemeinderat möchte sich nochmals bei allen Personen die zum Gelingen dieses Festes beigetragen haben, den Spendern und bei allen Besuchern herzlichst bedanken. 

Nachdem die Stadtverwaltung die Wasserzufuhr für den Friedhof erneuert hat, ist jetzt an allen Wasserentnahmestellen genügend Wasserdruck vorhanden, so dass an allen drei Brunnen gleichzeitig Wasser entnommen werden kann. Der Pfarrgemeinderat bedankt sich bei den verantwortlichen Personen der Stadtverwaltung für die Durchführung dieser Massnahme.
   Die Aussensanierung des Kirchturmes und des Kirchenschiffs geht voran. Wir hoffen,  dass das Gerüst, wenn es die Witterungsverhältnisse  zulassen, ca. Ende Oktober wieder abgebaut werden kann. Die Arbeiten zur Sanierung des Glockenstuhls werden aber noch geraume Zeit in Anspruch nehmen. Der Pfarrgemeinderat beabsichtigt nach Abschluss aller Arbeiten einen „Tag der offenen Tür“ für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger durchzuführen. Die Planung hierfür können wir erst in Angriff nehmen, wenn uns der  genaue Termin über den Abschluss aller Arbeiten bekannt ist. Wir werden also zu gegebener Zeit  den Termin für diesen Tag veröffentlichen. 

Voranzeige:  Unser Patroziniumsfest findet dieses Jahr am Sonntag den 7. September mit anschließendem Apero für alle Besucher statt. Wir empfangen dabei auch Gäste der Partnergemeinde Laufenburgs aus  Peru, die in dieser Zeit zu Besuch sind. Hierzu möchten wir Sie alle ganz herzlich einladen.                

                             Für den Pfarrgemeinderat                           Werner Eckert


Pfarrfest mit Fahrzeugsegnung und Einweihung des neugestalteten Pfarrhofes mit Brunnen
   August 2014:
Beim Sonntagsgottesdienst vor unserem Pfarrfest wurden die neuen Ministrantinnen und Ministranten feierlich in ihr Ehrenamt eingeführt. Das bestehende Mini-Team nahm Anna-Maria Meier, Jonas Rüde, jeweils aus Rotzel sowie Anne Hilpert und Oscar Amsler aus Binzgen mit Freude in ihre Reihen auf. Sie taten dies symbolisch, indem sie eine Perlenkette mit vier neuen Perlen aufreihten. Unterstützt wurden sie in der Vorbereitung von unserer Mesnerin Marianne Engelsmann und Manuela Schmidle. Unsere beiden Gottesdienstzelebranten, die Pfarrer Klaus Fietz und Günter Hirt, hießen die neuen Minis ebenfalls herzlich willkommen.

Ministranten feieerlich in ihr Ehrenamt eingeführt
Günter Hirt betonte in seiner Ansprache die Wichtigkeit dieses Dienstes. In bewährter Weise stellte der den Bezug  zu der Perlenkette der Ministranten her und bezeichnete die neuen Ministrantinnen und Ministranten als „Perlen“ und somit als Boten des Glaubens. Am Anschluss an den Gottesdienst, der von der Schola Hochsal-Laufenburg bereichert wurde,  fand auf dem Kirchenparkplatz dann die schon traditionelle Fahrzeugsegnung statt.    Das sich anschließende Pfarrfest war auch dieses Jahr wieder sehr gut besucht. Das Wetter spielte mit, so dass viele Gäste die Gelegenheit nutzten, um im Freien ein paar schöne Stunden zu verbringen. Nach dem Mittagessen konnten sich die Besucher über eine große Auswahl an Kuchen und Torten freuen. Der Frauenkreis betreute wie immer die Kaffeestube. Allen Spendern der Kuchen ein herzliches „Vergelt´s Gott“. Zum Frühschoppenkonzert unterhielt in diesem Jahr der Musikverein Binzgen. Danach gab das HO Laufenburg eine schwungvolle musikalische Darbietung, gespickt mit Gesangseinlagen. Gertrud Müller war wie immer mit dem „Eine Welt-Laden“ im Einsatz. Die Sozialstation Hl.Geist bot einen Info-Stand sowie kostenloses Blutdruckmessen an. Auch die Bücherei hatte ihre Tore für die Gäste geöffnet. Es wurde gleichzeitig ein Bücherflohmarkt und für die Kleinen das „Kinderschminken“ angeboten, wovon unsere kleinen Besucherinnen regen Gebrauch machten. Der Pfarrgemeinderat dankt  allen, die zum Gelingen dieses Festes beigetragen haben, ganz herzlich. Den Lohn für unsere Arbeit gaben uns die sehr zahlreich anwesenden Besucher.

Werner Eckert: Ohne Ehrenamt wird es auch in Zukunft nicht gehen
Nach dem Mittagessen informierte der Pfarrgemeinderatsvorsitzende Werner Eckert über den aktuellen Stand der Glockenstuhl- und Außensanierung des Kirchturms. Er machte in seiner Rede außerdem deutlich, wie wichtig das Ehrenamt in der Zukunft sein wird. Ebenso wie Günter Hirt in seiner Ansprache betonte, stellte Eckert fest, dass es bereits schon viele „Perlen“ in unserer Gemeinde gibt, aber die Perlenkette durchaus noch weitere Perlen vertragen könnte, um die vielfältigen Aufgaben noch besser schultern zu können.    Nachdem es uns noch vor dem Pfarrfest gelungen ist, die Neugestaltung des Pfarrhofes und die Errichtung des Brunnens beim Pfarrheim fertig zu stellen, konnte Pfarrer Klaus Fietz diese beiden Neuerungen um das Hochsaler Pfarrhaus feierlich einweihen. Für die Errichtung des Brunnens, der nach einhelliger Meinung sehr gelungen ist und gut in unser Ensemble passt, haben Franz Toniato, Joachim Mutter, Michael Eckert, Albert Gaßmann und Werner Eckert viele Stunden geopfert, um das Projekt in dieser Weise  zu realisieren. Für das benötigte Material erhielt der Pfarrgemeinderat eine großzügige Spende des Frauenkreises, wofür wir uns sehr herzlich bei dieser Gruppierung bedanken. Der stellvertretende Vorsitzende des Pfarrgemeinderates, Pirmin Böhler, bedankte sich bei den freiwilligen Helfern und überreichte ihnen ein „gutes Tröpfchen“ Wein.    Der Erlös des diesjährigen Pfarrfestes wird für die Sanierung des Glockenstuhls verwendet. Ein privater Spender, der namentlich nicht genannt werden möchte, hat für dieses Vorhaben 500.- Euro gespendet. Ihm dankt der Pfarrgemeinderat ganz besonders.  

Voranzeige:  Unser Patroziniumsfest findet dieses Jahr am Sonntag den 7. September mit anschließendem Apero für alle Besucher statt.  Wir empfangen dabei auch Gäste der Partnergemeinde Laufenburgs aus Peru, die in dieser Zeit zu Besuch sind. Hierzu möchten wir Sie alle ganz herzlich einladen.                   Für den Pfarrgemeinderat           Werner Eckert


1000 Euro für Lebenshaus von Pfarrer Hirt - Fronleichnam ein strahlendes Ereignis

Juli 2014: Am 13. Juni war Pfarrer Hirt mit seinen Ordens-Schwestern und dem Pater aus Uganda  bei uns in Hochsal zu Gast. Nach einem feierlichen Gottesdienst, den die Schwestern mit ihrem Gesang und Trommeln aktiv mitgestalteten und bereicherten, traf man sich im Pfarrheim zu einem kleinen Grillfest.Hierbei hatten wir die Gelegenheit die Gäste näher kennenzulernen.    Wie angekündigt, haben wir Pfarrer Hirt den Erlös des Suppensonntags (1000 Euro) in Form eines Schecks übergeben. Wir sind alle davon überzeugt, dass das Geld in dem von ihm gegründeten Lebenshaus in Uganda eine sinnvolle Verwendung findet und somit sein segensreiches Wirken weitergehen kann. 

Der Pfarrgemeinderat möchte sich auf diesem Wege nochmals für das vielfältige Engagement bei unserem Fronleichnamsfest bedanken.  Ohne die vielen helfenden Hände wäre es nicht möglich, noch vier Blumenteppiche innerhalb unseres Dorfes zu gestalten. Ein herzliches Dankeschön sei auch den mitwirkenden Musikvereinen, den Kirchenchören, der Feuerwehr und allen die die Prozession mitgestaltet haben, gesagt. Bei strahlendem Sonnenschein war es eine Freude diese Jahrzehnte alte Tradition weiterzuführen.    Dass es dieses Jahr nach der Prozession keinen Apéro gab, ist ganz offensichtlich nicht bei allen auf Verständnis gestoßen. Dies ist aber der geballten Arbeitsbelastung von wenigen Engagierten geschuldet. Der Pfarrgemeinderat war schon tagelang mit den Vorbereitungen für das Fronleichnamsfest beschäftigt, er half  bei den Blumenteppichen mit, und musste auch nach dem Gottesdienst vieles wieder abräumen  usw.  Am Dienstag dieser Woche haben wir das Grillfest für Pfarrer Hirt und Gäste  ausgerichtet, was wir sicher gerne getan haben. Irgendwo sind aber auch in unserem Ehrenamt Grenzen gesetzt. Wir würden uns deshalb freuen, wenn jene, denen der Apéro am Herzen liegt, in Zukunft dabei mithelfen würden. Gemeinsam ginge vieles besser. 

Voranzeige:  Unser traditionelles Pfarrfest findet dieses Jahr am 27. Juli statt. Hierzu möchten wir Sie ganz herzlich einladen.                     

                             Für den Pfarrgemeinderat                           Werner Eckert


Sanierung von Glockenstuhl, Kirchturm  und Kirchenschiff beginnt


 Juni 2014: Im Laufe des Monats Juni beginnen nun endlich die Arbeiten zur Sanierung des Glockenstuhls und der Aussenrenovation des  Kirchturmes sowie des Kirchenschiffes. Die Dauer der Renovierungsarbeiten ist zum momentanen Zeitpunkt noch nicht genau abschätzbar. Wir hoffen aber, dass während der Arbeiten nicht allzu viel „Unvorhersehbares“ zum Vorschein kommt. 

Der Pfarrgemeinderat beabsichtigt den Hof des Pfarrhauses mit Granitpflaster zu gestalten.  Mit dieser Maßnahme wollen wir den immer wieder auftretenden Schlaglöchern ein Ende setzen. Ebenfalls werden auch immer wieder kleine Steinchen in das Pfarrhaus und in das Pfarrheim getragen. Diese sind den Bodenbelägen in beiden Räumlichkeiten nicht gerade zuträglich.

Die Ausführung in Granitpflaster ist sicher etwas teurer als Verbundsteine, aber dieses ehrwürdige Ensemble von Pfarrscheuer, Pfarrhaus und Kirche kann man nicht mit irgendeinem Verbundsteinpflaster gestalten. Dieser Belag sollte nach der einhelligen Meinung aller Pfarrgemeinderäte schon stilgerecht sein. Die Genehmigung des Denkmalschutzamtes liegt bereits vor. Sobald das erzbischöfliche Ordinariat den Antrag der Pfarrgemeinde genehmigt, werden die Arbeiten aufgenommen. Hierbei kann es dann für wenige Wochen zu Behinderungen um das Pfarrhaus kommen.    Wir bitten jetzt schon um Ihr Verständnis. 

Voranzeige:  Dieses Jahr findet die traditionelle Fronleichnamsprozession in Hochsal statt. Selbstverständlich würden wir uns über Blumenspenden sehr freuen.  Freiwillige Helfer und Helferinnen zum legen der vier  Blumenteppiche sind jederzeit willkommen. Bei Interesse können Sie sich gerne an den Pfarrgemeinderatsvorsitzenden, Werner Eckert, wenden.        

                             Für den Pfarrgemeinderat                           Werner Eckert


Baubeginn am Glockenstuhl und am Kirchturn verzögert sich


 Mai 2014: Leider verzögert sich der Beginn der Bauarbeiten am Glockenstuhl und am Kirchturm noch etwas. Der Stiftungsrat hat zwar den Beschluss gefasst, an welche Firmen der Gerüstbau und Zimmereiarbeiten vergeben werden sollen, aber das Gerüst ist noch bis ca. Ende Mai an einer anderen Kirche im Einsatz. Danach soll es aber dann hoffentlich wirklich losgehen. Die anfallenden Gipser-und Blechnerarbeiten können erst abgeschätzt werden, wenn das Gerüst steht und man sich ein Bild aus der Nähe von den nötigen Sanierungsarbeiten in diesen Bereichen machen kann. Wenn es die Witterungsverhältnisse zulassen, hoffen wir, dass die Arbeiten in ca. 12-14 Wochen abgeschlossen werden können und dann der „alte Hotz“ wieder in neuem Glanz erstrahlt. 

Voranzeige:  Dieses Jahr findet die traditionelle Fronleichnamsprozession in Hochsal statt. Selbstverständlich würden wir uns über Blumenspenden sehr freuen.  Freiwillige Helfer und Helferinnen zum legen der vier  Blumenteppiche sind jederzeit willkommen. Bei Interesse können Sie sich gerne an den Pfarrgemeinderatsvorsitzenden, Werner Eckert wenden.    Für den Pfarrgemeinderat :                          Werner Eckert


Osternachtsfeier in Hochsal - Osterbier im Pfarrsaal


April 2014: Der „Suppensonntag“ war auch dieses Jahr wieder gut besucht. Allen die mitgeholfen haben sowie den Kuchen-und Tortenspendern sei nochmals ein herzliches „Dankeschön“ gesagt. Der Erlös kommt dann, wie schon erwähnt, dem Lebenshaus von Pfarrer Hirt in Uganda zugute. Hier wissen wir, dass das Geld wirklich sinnvoll investiert wird. 

Laut erzbischöflichem Bauamt sollte im Monat April das Gerüst für die Sanierung des Glockenstuhls und der Kirchturmfassade gestellt werden. Die Ausschreibungen für die einzelnen Gewerke sind am Laufen und der Stiftungsrat hofft, die Aufträge an die einzelnen Firmen bald vergeben zu können. Während der Bauphase kann es sicher hin und wieder zu leichten Behinderungen kommen. Hierfür bittet der Pfarrgemeinderat schon jetzt um Verständnis. 

Der Frauenkreis hat für die Sanierung des Kirchturmes eine großzügige Spende an die Pfarrgemeinde übergeben. Der Pfarrgemeinderat möchte sich für das Engagement bei verschiedenen Anlässen und die Spende für diesen sinnvollen Zweck auf das Herzlichste bedanken. 

Voranzeige:  Dieses Jahr findet die Osternachtsfeier der Seelsorgeeinheit Laufenburg in Hochsal statt. Anschließend lädt der Pfarrgemeinderat alle zu einem „Osterbier“ in den Pfarrsaal ein. Für den Pfarrgemeinderat: Werner Eckert


Suppensonntag und Pfarrversammlung


März 2014: Der „Suppensonntag“ findet, wie bereits angekündigt, am 23. März statt. Es werden wieder leckere Suppen, Kaffee, selbstgebackene Torten und Kuchen angeboten.    Das Büchereiteam hat seine Tore von 12-16 Uhr für die Besucher geöffnet.    Gertrud Müller ist mit dem reichhaltigen Angebot des „Weltlädeli“ aus Murg ebenfalls wieder, wie gewohnt, dabei.    Allen, die in einer Form zum Gelingen des Tages beitragen, möchten wir schon im Vorfeld herzlich danken.    Der Erlös dieser traditionellen Veranstaltung soll dem „Lebenshaus“ in Uganda zugute kommen.  Viele von uns kennen ja Pfarrer Hirt persönlich. Er ist der „Vater“ dieser wertvollen Einrichtung und engagiert sich in vorbildlicher Weise für die Ärmsten der Armen. 

Wie schon mehrfach angekündigt, möchten wir so gegen 13.30 Uhr die Pfarrversammlung mit dem Thema „Die neuen Strukturen ab 2015“, durchführen. 

Der Pfarrgemeinderat würde sich freuen, Sie als unsere Gäste begrüßen zu dürfen. 

Voranzeige:  Dieses Jahr findet die Osternachtsfeier in Hochsal statt.  Anschließend lädt der Pfarrgemeinderat alle zu einem „Osterbier“ in den Pfarrsaal ein.                            Für den Pfarrgemeinderat                           Werner Eckert


Kindergartengeschäftsführung an Verechnungsstelle abgegeben


 Februar 2014: Der traditionelle Neujahrsempfang der Pfarrgemeinderäte der SE Laufenburg und den Kirchengemeinderäten der evangelischen Mitchristen fand dieses Jahr in Luttingen statt. Hierbei gibt es immer die Gelegenheit sich auszutauschen und das „Miteinander“ zu pflegen.

Aufgrund der vielen Neuerungen, die ab 2015 auf uns zukommen, beabsichtigen wir eine Pfarrversammlung im Rahmen unseres bevorstehenden Suppensonntags durchzuführen. Hierbei sollen die bevorstehenden Veränderungen nochmals transparent aufgezeigt und eventuelle Fragen beantwortet werden. 

Ab Januar 2014 hat sich der Pfarrgemeinderat dazu entschieden, die Kindergartengeschäftsführung in professionelle Hände, sprich der Verrechnungsstelle Stühlingen, abzugeben. Durch die Auslastung der Pfarrer und der immer grösser werdenden Ansprüche wurde diese Entscheidung getroffen.  Leider ist es aufgrund dieser Tatsachen und auch dem Anspruch, die Betreuung des Kindergartenteams zu gewährleisten, beim besten Willen nicht mehr möglich, die anfallenden Aufgaben von ehrenamtlichen Personen zu leisten.    In diesem Zusammenhang möchte sich der Pfarrgemeinderat nochmals bei den bisherigen Kindergartenbeauftragten, Frau Roswitha Gerteiser und Eveline Zimmermann für ihr jahrelanges Engagement in dieser Funktion auf das Herzlichste bedanken. 

Voranzeige:     Der „Suppensonntag“ findet in diesem Jahr am 23. März statt. Der Pfarrgemeinderat würde sich freuen, Sie als unsere Gäste begrüßen zu dürfen.         

                         Für den Pfarrgemeinderat :  Werner Eckert


Sanierung des Glockenstuhls und des Glockenturms ist das nächste Großprojekt


Januar 2014: Der Pfarrgemeinderat St. Pelagius wünscht allen Mitchristen ein glückliches, gesundes  und gesegnetes neues Jahr 2014. 

Nachdem das Krippenspiel der Kinder und alle Weihnachtsgottesdienste sehr gut besucht waren und die Weihnachtszeit nun bereits wieder vorüber ist, warten schon die neuen Projekte, die in diesem Jahr in Angriff genommen werden sollen. Das größte und umfangreichste Projekt stellt in diesem Jahr die Sanierung des Glockenstuhles dar.Aufgrund der Tatsache, dass bedingt durch frühere Witterungseinflüsse der Glockenstuhl verschiedene marode Stellen aufweist, müssen wir diesen zwingend aus sicherheitstechnischen Gründen, sanieren lassen. Da der Glockenturm für diese Maßnahme eingerüstet werden muss, hat sich der Stiftungsrat dazu entschieden, dass dieser im gleichen Zug neu gestrichen und schadhafte Stellen ausgebessert werden sollen. Dies gilt ebenso für das Kirchenschiff. 

Es ist geplant, dass die Ausschreibungen der einzelnen Gewerke noch im Januar erfolgen sollen. Der Baustart ist etwas witterungsabhängig, wird aber sicher im Frühjahr sein. Wenn alles gut läuft, sollten die Baumassnahmen im Spätsommer abgeschlossen sein. Danach können wir endlich wieder alle Glocken hören und der „Alte Hotz“ erstrahlt in neuem Glanz. 

Voranzeige:     Der „Suppensonntag“ findet in diesem Jahr am 23. März statt. Der Pfarrgemeinderat würde sich freuen, Sie begrüßen  zu dürfen.                             Für den Pfarrgemeinderat: Werner Eckert


Kapellenfest in Rotzel gefeiert: Gelungener Beitrag zum "Leben der Kirche vor Ort"


November 2013: Das diesjährige Kapellenfest in Rotzel zu Ehren des Hl. Karl Borromaeus (Gedenktag 04.11.), zum 160-jährigen Jubiläum der Dorfkapelle, konnte am 10. November 2013 gefeiert werden. Die von Pfarrer Klaus Fietz zelebrierte Messe wurde vom Musikverein Rotzel musikalisch umrahmt. Abschliessend fand das Totengedenken für die in den Weltkriegen gefallenen Soldaten bei den Ehrentafeln am Haupteingang der Kapelle statt. Im Anschluss an diesen kirchlichen Höhepunkt folgte schon fast traditionsgemäß ein kleiner Apéro, welcher vom Förderverein organisiert wurde. Zu diesem besonderen Jubiläumskapellenfest wurden nicht nur die üblichen Speisen und Getränke gereicht, sondern zusätzlich konnten die Besucher auch noch eine Jubiläumstasse erwerben und daraus gleich ihren Glühwein trinken. Alles in Allem ein gelungener Beitrag zum „Leben der Kirche vor Ort“. 

 

Den historischen Unterlagen ist zu entnehmen, dass die Vorgängerkapelle durch einen großen Dorfbrand im Jahre 1851 vollständig zerstört wurde. Doch in der Dorfbevölkerung regte sich schnell der Wunsch nach einer neuen Kapelle. So wurde der Aufbau der heutigen St. Karl Borromaeuskapelle rasch angegangen und größtenteils durch Spenden und Frondienstarbeit ermöglicht und geleistet. 


Erste heilige Messe in der Kapelle am 11. November 1853


Im Frühjahr 1853, als die Fertigstellung des Gotteshauses absehbar war, wendete sich der damalige Hochsaler Pfarrer (1831 bis 1870) und Dekan des Dekanates Waldshut, Karl Eschbach (* 28.02.1784 in Hochsal; † 03.01.1870), mit einem besonderen Anliegen an das Erzbischöfliche Ordinariat. Der Bitte, in der Kapelle die Heilige Messe feiern zu dürfen, wurde von Seiten der Kirchenbehörde, unter Einhaltung etlicher Auflagen (keine Sonn- und Feiertagsgottesdienst in Konkurrenz zur Pfarrkirche), entsprochen. Einem Bericht, den Pfarrer Eschbach dem Erzbischöflichen Ordinariat in dieser Angelegenheit übersandt hat, ist zu entnehmen, dass die erste Heilige Messe in der Kapelle am 11. November 1853 gefeiert wurde.


Heute setzen sich engagierte Menschen für den Erhalt der Kapelle ein


Aber auch heute, 160 Jahre nach dem Bau des Gotteshauses, gibt es engagierte Menschen die sich für den Erhalt der Kapelle einsetzen. So konnte auch dieses Jahr zum Kapellenfest hin eine weitere Baumaßnahme, über die ich kurz berichten möchte, erfolgreich abgeschlossen werden.


Dank an Gerhard Meier und seine Mitstreiter - Gesamtkosten von 372.000 Euro


Im Zeitraum vom Juni bis September 2013 wurde die Bruchsteinmauer des Treppenaufgangs zum Haupteingang vollständig renoviert und saniert. Zusätzlich wurde die Oberseite der Mauer mit neuen Granitsteinplatten versehen, so dass sie wieder über Jahrzehnte hinweg jeglichem Wetter Widerstand leisten kann. Auch diese Baumaßnahme wurde unter der aufopferungsvollen und vorbildlichen Führung und Leitung des 1. Vorsitzenden des Förderverein St. Karl Borromaeuskapelle Rotzel e.V., Gerhard Meier, realisiert. Das Team um ihn herum leistete in 310 Stunden ehrenamtlich diese Arbeiten. Die Kosten dieser Baumassnahme betrugen 2803.- Euro. Gerhard Meier und seinen Mitstreitern sei hierfür ein recht herzliches „Vergelt`s Gott“ gesagt – ein weiteres Zeichen zum „Leben der Kirche vor Ort“.

Lassen Sie mich abschliessend bemerken, dass die bisherigen Sanierungs- und Renovationsarbeiten an und um die Rotzler Dorfkapelle einen finanziellen Rahmen von ca. 372.000.- EUR umfassen.  Pirmin Böhler


Pfarrgemeinderäte und weitere Helfer wieder im Arbeitseinsatz 

Oktober 2013: Beim Holzschopf neben dem Pfarrhaus möchten wir einen abgeschlossenen Raum schaffen, der für die Gartengeräte und andere Dinge aus dem Keller des Pfarrhauses Platz bietet. So können wir den Kellerraum gegenüber der Bücherei entrümpeln und auch da Ordnung schaffen. Die Frauen und Männer des Pfarrgemeinderates sowie freiwillige Helfer opfern hierfür wieder mehrere Samstage.


 September 2013:  Klausurtagung der Pfarrgemeinderäte

Die Mitglieder der Pfarrgemeinderäte von den Seelsorgeeinheiten Albbruck und Laufenburg treffen sich am 19. Oktober 2013 im Hochsaler Pfarrheim zu einer gemeinsam Klausurtagung. Hierbei geht es darum, sich noch besser kennen zu lernen und die persönliche Begegnung zu pflegen. Selbstverständlich stehen aber auch Themen der „gemeinsamen Zukunft“an. Ab dem Jahr 2015 gibt es dann nur noch einen Pfarrgemeinderat für die Seelsorgeeinheit Laufenburg/Albbruck sowie verschiedene Gemeindeteams. Dieser Schritt bedeutet für alle, dass zu diesem Datum grosse Veränderungen anstehen. Die Klausurtagung dient also auch dazu, Ideen zu sammeln, wie wir die zukünftigen Herausforderungen in unseren Gemeinden bewältigen können.

Carport für Sozialstation

Die Baubewilligung für die Errichtung eines Carports für die Auto's der Sozialstation liegt zwischenzeitlich vor. Nun steht auch diesem Vorhaben nichts mehr im Wege. Das Team der Sozialstation freut sich, daß die Auto's vor dem Dienstantritt in den Wintermonaten, nicht erst vom Schnee befreit werden müssen.

Für den Pfarrgemeinderat: Werner Eckert 


Rückschau – Patrozinium in St. Pelagius

September 2013: Mit einem feierlichen Gottesdienst, der zugleich zum kirchenmusikalischen Ereignis wurde, feierte die Pfarrei Hochsal am Sonntag, 1. September, ihr Patrozinium zu Ehren des Kirchenpatrons, des heiligen Märtyrers Pelagius. Pfarrer Klaus Fietz zelebrierte den Festgottesdienst wie gewohnt, sehr feierlich.

Die Kirchenchorgemeinschaft Hochsal-Laufenburg unter der Leitung von Johannes Böhler, verschiedenen Instrumentalsolisten sowie Roland Müller an der Orgel, gestaltete den Gottesdienst mit der „Missa in F“ von Domenico Zipoli musikalisch. Es war ein „Ohrenschmaus“ für die Gottesdienstbesucher dem Chor zuzuhören.

Nach der Kommunion zog die Gemeinde in Begleitung der Spielgemeinschaft Hochsal-Schachen zur Sakramentsprozession durch einen Teil des Ortes, um sich zum anschliessenden Schlusssegen in der Kirche zu versammeln.

Pfarrer Fietz dankte allen Mitwirkenden des Patroziniumsgottesdienstes für die Mitgestaltung.

Anschliessend organisierte der Pfarrgemeinderat vor der Kirche einen kleinen Apero, der rege für persönliche Gespräche und Begegnungen genutzt wurde.

Werner Eckert, PGR-Vorsitzender


1.555 Euro für Hochwassergeschädigte

August 2013: Am 28.Juli fand unser Pfarrfest mit vielen Besuchern statt. Hierbei konnten die neuen Räumlichkeiten der Sozialstation besichtigt werden.

Die Pfarrgemeinde möchte sich beim Team der Sozialstation für die tolle Organisation und Durchführung des „Tag der offenen Tür“ bedanken. Es haben doch sehr viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter samt dem Leitungsteam die Freizeit für diesen Anlass geopfert. Bedanken möchte sich der Pfarrgemeinderat aber auch beim Büchereiteam, dem Musikverein Rotzel, dem HO Laufenburg sowie beim Kindergarten. Sie alle haben viel zum Erfolg des Festes beigetragen. Wie schon am Fest selbst erwähnt, gilt der Dank wie jedes Jahr, den zahlreichen Kuchen- und Tortenspenderinnen und Spendern. 

Mit Ihrer Hilfe können wir an die Hochwassergeschädigten den stolzen Betrag von 1`555.- Euro überweisen.  Vielen Dank auch an alle, die unsere Gäste waren.                  

Die neue Heizanlage für das Pfarrhaus, den Pfarrsaal und den Kindergarten ist fertig installiert. Dies ist ein weiterer Meilenstein, mit dem die Pfarrgemeinde mit den Energiesparmassnahmen ihren Teil zum Umweltschutz beiträgt.    

Voranzeige: Unser Patrozinium findet dieses Jahr am 1.September statt.                          

Im Anschluss an den Gottesdienst organisieren wir wie gewohnt einen kleinen Apero.Hierzu laden wir selbstverständlich alle Besucher aus unseren Seelsorgeeinheiten Albbruck und Laufenburg herzlich ein.                        

Für den Pfarrgemeinderat: Werner Eckert 


Dank an das Team der Sozialstation

Juli 2013: Am 21.Juni wurden im Beisein von vielen geladenen Gästen die Räumlichkeiten für die Sozialstation Hl. Geist eingeweiht und offiziell ihrer Bestimmung übergeben. Die Pfarrgemeinde möchte sich beim Team der Sozialstation für die tolle Organisation und Durchführung der würdigen Einweihungsfeier herzlichst bedanken. Bis jetzt gab es von allen Seiten nur positive Rückmeldungen über die sinnvolle Nutzung des Pfarrhauses durch die Sozialstation. Für den Pfarrgemeinderat: Werner Eckert


Alles klar für den Umzug der Sozialstation

Juni 2013: Ende Mai haben freiwillige Helferinnen und Helfer sowie Teammitglieder der Sozialstation im Pfarrhaus die Grundreinigung nach dem Umbau vorgenommen. Allen die mitgeholfen haben, möchten wir für dieses Engagement herzlichst danken. Gleichzeitig wollen wir uns auch bei allen am Umbau beteiligten Firmen für die fachgerechte Ausführung der Arbeiten bedanken. Ein weiterer Dank gilt den Herren Braun und Albrecht, die für die Bauleitung zuständig waren und für einen reibungslosen Ablauf gesorgt haben. Nun steht dem Umzug der Sozialstation, der bis Mitte Juni abgeschlossen sein sollte, nichts mehr im Wege. 
Holzpelletsheizung für Pfarrhaus, Pfarrheim und Kindergarten
Um die sehr hohen Energiekosten zu verringern, haben wir uns seitens des Stiftungsrates entschlossen, den Speicherboden im Pfarrhaus zu isolieren und gleichzeitig eine Holzpelletsheizung zu installieren. Mit der neuen Heizanlage werden dann sowohl das Pfarrhaus als auch der Kindergarten und das Pfarrheim beheizt. Für diese Investition in die Zukunft versprechen wir uns  sehr viel. Laut Energiegutachten verringern wir den CO 2- Ausstoß um 32,3 Tonnen/Jahr. Bei den hohen Heizölpreisen sollten sich diese Investitionen in finanzieller Hinsicht recht bald bezahlt machen.  Außerdem werden die Maßnahmen vom Energiefonds der Erzdiözese und der L-Bank gefördert.    

                                        Für den Pfarrgemeinderat                           Werner Eckert 


Mai 2013: Die Grabsteine der Pfarrergräber von den Pfarrern Anton Fräßle und Johann Werne am Hauptweg des Friedhofes sind nun wieder restauriert und befestigt. Im Pfarrhaus sind die Vorbereitungsarbeiten für den Einzug der Sozialstation weit fortgeschritten. Der Abschluss der Renovierungsarbeiten ist auf Ende Mai geplant. Ab Juni werden dann die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sozialstation Schritt für Schritt den Umzug von Laufenburg nach Hochsal in Angriff nehmen.
   Beim diesjährigen Pfarrfest am 28. Juli, hat das Team der Sozialstation einen „Tag der offenen Tür“ geplant. Hierbei können alle Interessierten die neu renovierten Räumlichkeiten selbst in Augenschein nehmen.
Die St. Josefs-Kapelle in Schachen soll außen saniert werden. Das Gebäude ist ja bekanntlich im Besitz der Gemeinde Albbruck, die für dieses Vorhaben dankenswerter Weise einen Betrag von 50.000 Euro zur Verfügung stellt. Gewisse Arbeiten werden aber ebenfalls mit ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern in Angriff genommen. Allen „Schachnern“ , die sich bereit erklärt haben mit anzupacken, sei jetzt schon ein herzliches „Dankeschön“ gesagt.
Voranzeige:    Die Priesterweihe von Dominik Rimmele, der aus Waldshut stammt, findet am 12. Mai im Freiburger Münster statt. Da die Pfarrgemeinde St. Pelagius dem Neupriester einen Kelch aus dem Besitz der Pfarrgemeinde als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt hat, möchte Herr Rimmele beim Vorabendgottesdienst am 25. Mai einen Nachprimiz-Gottesdienst mit uns feiern. Hierzu möchten wir Sie alle jetzt schon einladen.
    Für den Pfarrgemeinderat: Werner Eckert      

Ältere Infos aus Hochsal:

Pfarrgemeinderat dankt Margit Feldmann

Drei Jahrzehnte an der Spitze der Frauengemeinschaft


   Nach nahezu drei Jahrzehnten hat Frau Margit Feldmann aus Rotzel aus Gesundheits- und Altersgründen den Vorsitz der katholischen
 
Frauengemeinschaft Hochsal aufgegeben. Der Pfarrgemeinderat dankt Margit Feldmann herzlich für ihr langjähriges Engagement. Diese vorbildliche „Treue“ über einen so langen Zeitraum ist heutzutage kaum noch anzutreffen und daher auch äußerst lobenswert.    Da  Margit Feldmann mittlerweile im Altersheim in Bad Säckingen lebt, werden Mitglieder des Pfarrgemeinderates und der Vorstandschaft der Frauengemeinschaft, Margit Feldmann einen persönlichen Besuch abstatten, um ihr ein Präsent und den Dank für diese langjährige Tätigkeit zu überbringen. Die Frauengemeinschaft, die übrigens schon 1913 gegründet wurde, unterstützte die Pfarrgemeinde schon bei sehr vielen Projekten, wie z.B. bei der Anschaffung der Lautsprecheranlage für die Kirche, bei der Einrichtung des Pfarrheims oder auch bei Anschaffungen für den Kindergarten, um nur einige Beispiel zu nennen. Der Verein zählt zur Zeit noch ca. 50 Mitglieder und daher hofft die Pfarrgemeinde, dass für die scheidende Vorsitzende eine Nachfolgerin gefunden werden kann. Die Pfarrgemeinde würde es sehr bedauern, wenn diese traditionsreiche Gemeinschaft nach nunmehr 100 Jahren keinen Bestand mehr haben würde.

Segensreiches Wirken in der Pfarrgemeinde

   Die Frauengemeinschaft hat jahrelang an den Pfarrfesten eine Tombola organisiert, Bazare mit Selbstgebasteltem vorbereitet und durchgeführt sowie auch immer Messgewänder oder die Ministrantenröcke in Schuss gehalten. Auch Besuchsdienste bei Geburtstagen gehören zum Repertoire der Vereinstätigkeit. Dem Vorstandsteam gehören Hedwig Kaiser als zweite Vorsitzende und Trudi Oeschger als Kassiererin an. Sie engagieren sich beide schon seit 1961 für diese Gemeinschaft. Außerdem gehört Theresia Gantert seit 1958 dem Verein an. Sie bekleidet das Amt der Schriftführerin schon seit 1961. Diesen Frauen sagen wir selbstverständlich auch ein herzliches „Vergelt`s Gott“ für dieses langjährige Engagement.Voranzeige: Unsere diesjährige Pfarrwallfahrt nach Leuggern findet am 5. Mai statt. Nähere Informationen werden rechtzeitig veröffentlicht.

Dank an Schachener Frauen - Jahrzehnte die Kirche auf Hochglanz geputzt

 
Mit Worten nicht annähernd zu würdigen sei die ehrenamtliche Leistung der „Schachener Frauen“, die über viele Jahre für die Sauberkeit der Hochsaler Pfarrkirche St. Pelagius sorgten, betonte Werner Eckert unter der Beifall aller, die zum Suppensonntag gekommen waren. Den Festsonntag zur Einweihung der Bücherei und des Pfarrbüros in den neugestalteten Räumen des Pfarrhauses nahm der Hochsaler Pfarrgemeinderatsvorsitzende zum Anlass, für die unschätzbare Mitarbeit von Olga Ketschmar, Irmgard Wiederkehr, Eda Ruch und Myrta Ebner in der Pfarrgemeinde zu danken. Fast 3000 Stunden ehrenamtliche Arbeit ergibt die Bilanz, die Werner Eckert aufgestellt hat. Eda Ruch und Olga Ketschmar haben die letzten zehn Jahre mitgeholfen, „dass unser ehrwürdiges Gotteshaus immer wieder aufs Neue glänzt. Eine absolute Glanzleistung haben Myrta Ebner und Irmgard Wiederkehr vollbracht, die 37 lange Jahre gewirkt haben“, so der Pfarrgemeinderatsvorsitzende. Die Pfarrgemeinde könne glücklich sein, dass es immer wieder Menschen gibt, die sich über einen so langen Zeitraum engagieren und somit auch Durchhaltevermögen an den Tag gelegt haben, ohne dabei irgendwo im Mittelpunkt zu stehen. Diese großartige Leistung sei nicht mit einem Geschenk aufzuwiegen, es solle aber ein Zeichen der Anerkennung seitens der Pfarrgemeinde sein, meinte Werner Eckert bei der Überreichung eines Präsentes. Ob sein Wunsch in Erfüllung gehen wird: Dass sich  jüngere Gemeindemitglieder bereit finden, die Arbeit in der Kirche zu übernehmen? Peter Meister

04. März 2013 

Nach dem Gottesdienst am 3. März, der von der Schola unter der neuen Leitung von Jonas Ebner mitgestaltet wurde, fand die Einweihungsfeier der neuen Bücherei und des Pfarrbüros im Beisein von sehr vielen Besuchern, Handwerkern, Architekten, ehrenamtlichen  Helferinnen und Helfern sowie unserem Bürgermeister statt. Herr Pfarrer Fietz hat die Räume feierlich gesegnet und seiner Bestimmung übergeben. Der Pfarrgemeinderat möchte nochmals allen, die zum Gelingen dieser Umbaumaßnahmen beigetragen haben, herzlichst danken. 

   Der anschließende „Suppensonntag“ im Pfarrheim war ebenfalls sehr gut besucht. Schön, dass Sie unsere Gäste waren. Bedanken möchten wir uns bei allen Spendern der Kuchen und Torten, die abermals traumhaft ausgesehen und sehr gut gemundet haben.  Wie ja bereits erwähnt wurde, kommt der Erlös des diesjährigen „Suppensonntags“ dem Projekt „Lebenshaus“ in Uganda von Herr Pfarrer Hirt zugute.    Eine totale Überraschung war für uns, dass die Spielgemeinschaft „Hochsal-Schachen“ ganz spontan und ohne Voranmeldung zur Eröffnung der neuen Räume ein paar Stücke aufgespielt hat. Herzlichen Dank allen Musikerinnen und Musikern unter der Leitung von Wilfried Tröndle. 
   Nun werden die Räume  im 1. Stock  für den Einzug der Sozialstation Hl. Geist aus Laufenburg renoviert. Bei der Renovation der Räume möchten wir ebenfalls darauf achten, dass der ursprüngliche Charakter soweit als möglich erhalten bleibt. Gleichzeitig sollen die Räume aber auch funktionell gestaltet werden, so dass wir den Ansprüchen des Teams der Sozialstation ebenfalls gerecht werden. Die Toiletten werden komplett erneuert, da diese wirklich nicht mehr zeitgemäß sind.

                                Für den Pfarrgemeinderat:       Werner Eckert  



Die St. Karl Borromaeuskapelle in Rotzel ist nun komplett fertig saniert und erstrahlt in neuem Glanz

   Diese „Glanzleistung“ die von vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern sowie den Handwerksbetrieben erbracht wurde, ist aller Ehren wert und absolut vorbildlich. Es wurden ca. 3000 Stunden unentgeltlich geleistet. Ohne diese Hilfe von ehrenamtlichen tätigen Bürgerinnen und Bürgern wäre dieses Projekt nicht zu realisieren gewesen. Ebenso haben zahlreiche Spenden zu diesem Erfolg beigetragen.
   Der Pfarrgemeinderat St. Pelagius möchte für dieses enorme Engagement, das unter der Leitung des Vorsitzenden des Fördervereins, Gerhard Meier erbracht wurde, ein von Herzen kommendes „ Vergelt`s Gott“ sagen.  Dieser Dank gilt selbstverständlich allen, die in einer Weise zum Gelingen dieses Projektes beigetragen haben.   

Brandneu ist auf dieser Homepage   unter der Rubrik:    „Kirchen und Kapellen der Pfarrei Hochsal“   eine Chronik über dieses tolle Projekt veröffentlicht.


Begegnung in ökumenischem Geist

   09.01.2013: Das neue Jahr hat mit dem Neujahrsempfang der Pfarrgemeinderäte aus der SE Laufenburg und dem Ältestenrat der evangelischen Mitchristen begonnen. Hierbei stehen immer die persönlichen Begegnungen und Gespräche im Vordergrund.    Auf der Südseite des Kirchenschiffs und dem Vordach beim Haupteingang zur Kirche wurden noch vor dem Wintereinbruch Schneefanghaken montiert. Diese sollen die Gefahr von Dachlawinen für die Kirchenbesucher eliminieren.    Die Bauarbeiten im Erdgeschoss ( Bücherei und Pfarrbüro ) neigen sich dem Ende zu. Die Räume sind verputzt und Ende Januar werden die Fliessen verlegt. Um den Eingang barrierefrei und ohne Rampe zu gestalten, wird aufgrund des Höhenunterschiedes zu den Räumen, außerhalb des Gebäudes etwas Erde abgetragen und dann stilgerecht, mit Natursteinpflaster, ein Weg angelegt. Ebenfalls Ende Januar sollte die neue Eingangstüre  geliefert werden. Die Abschlussarbeiten des Elektrikers werden Anfang Februar stattfinden, so dass wir anschließend den Umzug in Angriff nehmen können.

 Wiederum neigt sich ein Jahr dem Ende zu. Deshalb möchten wir allen Danke sagen, die uns im vergangenen Jahr unterstützt haben.

    Viele ehrenamtliche Helfer haben wieder  ihre Freizeit geopfert um uns bei Festen, kirchlichen Anlässen oder beim Pfarrhausumbau helfend zu unterstützen. Allen, die in irgendeiner Weise geholfen haben, wünschen wir vom Pfarrgemeinderat ein gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute, Gesundheit und Zufriedenheit im kommenden Jahr.    Verzeihen Sie, dass ich nicht alle namentlich und einzeln erwähnen kann. Dies soll aber der Wertschätzung und Dankbarkeit keinen Abbruch tun. Selbstverständlich würden wir uns auch im nächsten Jahr wieder über so viel Hilfsbereitschaft freuen.

Nach mehreren Anfragen von Gemeindemitgliedern haben wir jetzt beim Eingang zu den Toiletten im Pfarrhaus und bei der Treppe rechts neben dem Haupteingang zum Friedhof, zwei neue Geländer installiert. Diese erhöhen die Sicherheit für Menschen, die nicht mehr so gut zu Fuß sind.

Umbau im Pfarrhaus geht zügig weiter:

   Die Bauarbeiten im Erdgeschoss ( Bücherei und Pfarrbüro ) sind nun schon weit fortgeschritten. Der Estrich ist eingebracht und die Heizung ist ebenfalls in Betrieb. Nun werden noch  die diversen Putzschichten aufgebracht. Zum Abschluss werden dann stilgerechte Terrakottafliesen verlegt. Eine neue Eingangstüre beim Seiteneingang für die Bücherei und das Pfarrbüro wird ebenfalls in Auftrag gegeben.  
   Die Bauarbeiten im Erdgeschoss (Bücherei und Pfarrbüro) kommen voran. Die erste Sauberkeitsschicht ist eingebracht und die Elektroinstallationen sind ebenfalls vorbereitet. Die erste Schicht des neuen Verputzes wurde auch schon aufgetragen. In diesem Bereich werden neue Fenster eingesetzt und demnächst wird die Isolation des Bodens vorgenommen.   

Nun ist es offiziell: Im  Juni 2013 wird die Sozialstation Hl.Geist aus Laufenburg in unser Pfarrhaus einziehen. Nachdem alle Gremien dem Vorhaben zugestimmt haben und die Bedingungen geklärt sind, wird momentan der Mietvertrag zur Unterschrift vorbereitet.Alle Pfarrgemeinderäte von St.Pelagius sind sehr froh darüber, dass unser Pfarrhaus nebst der Bücherei und dem Pfarrbüro,  zukünftig sinnvoll genutzt wird.Ein mehr oder weniger leerstehendes Gebäude ist nutzlos und verkommt mit der Zeit. 
   Wenn alles nach Plan läuft, sollen die Bücherei und das Pfarrbüro bis spätestens im Januar 2013 in ihre neuen Räumlichkeiten im Erdgeschoss einziehen. Anschließend kann  mit den Arbeiten im 1. Obergeschoss, das dann nur von der Sozialstation genutzt wird, begonnen werden. Hier bedarf es doch einiger Anpassungen und Renovierungsarbeiten. Der Charakter der Räumlichkeiten soll aber erhalten bleiben. 
   Im Erdgeschoss ( Bücherei und Pfarrbüro ) wird jetzt mit dem neuen Bodenaufbau und demnächst auch mit den Elektroinstallationen, der Heizung und den Gipserarbeiten begonnen. Auch hier sind wir besorgt, dass der Charakter der Räumlichkeiten erhalten bleibt.

Für Bücherei und Pfarrbüro kräftig am Werkeln

 

Die Arbeiten für die Verlegung der Bücherei und des Pfarrbüros ins Erdgeschoss des Pfarrhauses haben begonnen. Viele freiwillige Helferinnen und Helfer vom Büchereiteam mit den Ehepartnern und Mitglieder des Pfarrgemeinderates haben zuerst die Räumlichkeiten leer geräumt und dann anschließend den alten Verputz entfernt. Danach wurde der Boden abgetragen und für einen neuen Unterbau vorbereitet. Hierbei haben wir immerhin sechs große Container zur Abfuhr befüllt.
Für das leibliche Wohl der fleißigen Helferinnen und Helfer haben verschiedene Familien der Pfarrei bestens gesorgt. 
   Ich möchte mich im Namen der Pfarrgemeinde bei allen beteiligten Personen, die bis zu drei Samstage für diese Tätigkeiten geopfert haben, herzlichst bedanken. Es macht absolut Freude, dass sich immer wieder Personen finden, die sich für eine gute Sache ehrenamtlich engagieren.