Kindergarten Birndorf

Kindergarten Regenbogen; Birndorf
Einungsstrasse 27                                                                                                                                                        
79774 Albbruck-Birndorf
Tel. 07753/5754
Die Erzieherinnen Daniela Küpfer, Brigitte Nägele (Leitung), Edith Welte und Petra Haggenmiller.
Träger:
Röm.-Kath. Kirchengemeinde Laufenburg-Albbruck
Team/Mitarbeiter:
Leitung: Brigitte Nägele, Qualifikation: BFQ - U3; Sozialfachwirtin
Pädagogische Fachkräfte: Petra Haggenmiller, Daniela Küpfer, Edith Welte;  Vertretung: Christel Bialas
Kita-Geschäftsführung: Jennifer Schlageter, 07744/920126, jennifer.schlageter@vst-stuehlingen.de
 
Gruppenart:
Regelgruppe
Betreuungsform:
Wir bieten 28 Kindergartenplätze in einer Regelgruppe für Kinder ab Vollendung des dritten Lebensjahres bis zum Schuleintritt an. 
Anmeldungen erfolgen über das Anmeldeportal „Little Bird“ der Gemeinde Albbruck; https://www.albbruck.de/wohnen-leben/kindergaerten/kindergartenplatzvergabe-mit-little-bird
 
 
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag von 07.30 Uhr bis 13.00 Uhr
 - Bringzeit von 7:30 bis 9:00 Uhr
 - Abholzeit von 12:30 bis 13:00 Uhr
Donnerstag von 14.00 Uhr bis 17.15 Uhr
 - Bringzeit von 14:00 bis 14:30 Uhr
 - Abholzeit von 16.30 bis 17:15 Uhr
Anfahrt Kindergarten:  
 
Pädagogisches Profil:
Das Recht der Kinder auf Erziehung und Bildung sind die Grundlage für unsere Arbeit. Dabei ist es uns wichtig, die Persönlichkeit der einzelnen Kinder, deren Begabungen und geistigen, körperlichen wie auch sozialen Fähigkeiten zur Entfaltung zu bringen. Ein wichtiges Ziel dabei ist es auch, dem Kind emotionale Sicherheit und Geborgenheit zu geben, damit es sich angenommen und zugehörig fühlt und den Kindergarten gerne besucht.
Im Dialog mit den Kindern lassen wir sie am Alltagsgeschehen, den Angeboten, Projekten und Aktionen teilhaben. Diese planen wir auf der Grundlage unserer Beobachtungen und den Erkenntnissen und Ergebnissen aus unseren Dialogen mit den Kindern. Dabei haben wir auch immer die Entwicklungsschritte des Kindes im Fokus. Die Grundannahmen unserer Pädagogik sind das selbstbestimmte Lernen durch Einsicht und Eigenverantwortlichkeit des Kindes, das sich seine Aktivitäten nach Interesse sucht und Entscheidungen selbst treffen kann und will.
 
Unser Ziel ist es, die Kinder in ihrer Eigenverantwortlichkeit, Gemeinschaftsfähigkeit und Selbstwirksamkeit zu fördern und zu unterstützen. Zu den Zielen unserer Arbeit gehören auch:
 -Förderung des Sozialverhaltens
- Förderung der kognitiven Fähigkeiten
 -Vermittlung von lebenspraktische Tätigkeiten
- Umwelterziehung und Natur erleben
- Religiöse Erziehung
- Förderung der musikalischen Fähigkeiten
- Förderung der Sprachfähigkeit
- Förderung des emotionalen Verhaltens
- Förderung der Wahrnehmung
- Förderung der Grob- und Feinmotorik/Bewegungsförderung
 
Ebenso berücksichtigen wir den kirchlichen Jahreskreis und feiern mit den Kindern Feste wie Weihnachten, Ostern, St. Martin, Nikolaus….. Als katholische Einrichtung ist es uns ein großes Anliegen den Kindern christliche Lebenswerte und Glaubenserfahrungen zu vermitteln und weiterzugeben.
Um den Kindern ein vielfältiges Lernen zu ermöglichen ist uns eine anregungsreiche Lern- und Erfahrungsumgebung sehr wichtig. Dabei beziehen wir alle Räume im Innen- und Außenbereich mit ein. Unsere Räume sind veränderbar und werden von den Kindern je nach Situation mitgestaltet.
So gibt es verschiedenste Angebote, aufgeteilt in die Räume, die allen Kindern zugänglich sind.
Das Freispiel nimmt in unserem Kindergartenalltag einen hohen Stellenwert ein. Wir sehen das Freispiel als eine wichtige Phase des Lernens an, auch wenn das Lernen beim Spielen eher „unsichtbar“ geschieht und dadurch durch Außenstehende nicht immer unmittelbar erkennbar ist. Es ist uns wichtig den Kindern den Raum für „spielerisches Lernen“ zu bieten. Das Spiel fördert die kindliche Entwicklung so ganzheitlich, wie kaum etwas anderes.
Ebenso ist die Bewegung ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit. Daher sollen sich die Kinder im gesamten Kindergarten und auch im Außenbereich frei bewegen können und dürfen. Gemeinsam mit den Kindern erarbeiten wir Regeln um dies ermöglichen zu können.
In unserer Arbeit beziehen wir uns auf den Orientierungsplan für baden-württembergische Kindergärten. Dabei liegt uns die Förderung der Kinder zu eigenverantwortlichen, selbstständigen und gemeinschaftsfähigen Menschen ebenso am Herzen wie die Förderung und Entwicklung der Kinder in den einzelnen Entwicklungsfeldern.
 
Eingewöhnung:
Es ist uns wichtig, den Kindern die unseren Kindergarten besuchen möchten, einen guten Kindergarten-Start zu ermöglichen. Um den Einstieg für die Kinder zu erleichtern ist eine behutsame Eingewöhnungszeit erforderlich. Diese gestalten wir in Absprache und Zusammenarbeit mit den Eltern.
 
In den ersten Tagen und während der gesamten Eingewöhnungszeit des Kindes kümmert sich hauptsächlich eine Erzieherin- die Bezugserzieherin – um das Kind und seine Eltern. Sie baut eine Vertrauensbasis zum Kind auf und versucht ihm so den Ablösungsprozess von den Eltern zu erleichtern. Sie ist die erste Ansprechpartnerin und Vertrauensperson des Kindes. In der Eingewöhnungszeit ist sie vorwiegend für das „Eingewöhnungskind“ da. Die Bezugserzieherin versucht dem jeweiligen Kind den Einstieg in den Kindergarten so leicht wie möglich zu machen und hilft ihm auch erste Kontakte zu den anderen Kindern und Erziehern zu knüpfen.
 
Um dem Kind den Einstieg zu erleichtern und eine angenehme und gewinnbringende Kindergartenzeit zu ermöglichen, ist es wichtig, dass die Eltern am Anfang mit dabei sind und ihr Kind behutsam an den Aufenthalt im Kindergarten gewöhnen.
In den ersten Tagen sollte das begleitende Elternteil genügend Zeit einplanen um bei Bedarf in Ruhe und ohne Zeitdruck beim Kind bleiben zu können.
Die Verweildauer der Eltern und die Aufenthaltsdauer der Kinder richten sich nach dem jeweiligen Entwicklungsstand und dem Wohlbefinden bzw. dem Bindungsverhalten des einzelnen Kindes und werden daher individuell besprochen und geregelt.
Die Eingewöhnungsphase ist beendet, wenn es gelungen ist, eine Bindung zwischen dem Kind und der Erzieherin aufzubauen und sich das Kind von ihr trösten und auch Mut zusprechen lässt und sie als Bezugsperson annimmt.
 
Sprachförderung:
Kinder erleben Sprache als Schlüssel zur Welt. Sie lernen sprechen um kommunizieren zu können. Durch Sprache können sie sich mitteilen, Dinge benennen und verstehen. Im sprachlichen Austausch erfahren Kinder Neues über ihre Umwelt, sie lernen ihre eigenen Gefühle in Worte zu fassen und erhalten Einblick in die Gedanken und Gefühle anderer.
Spracherwerb findet durch Beobachtung und aktives eigenes Ausprobieren statt. Die Unterstützung der Sprachentwicklung sehen wir dann am effektivsten, wenn sie in den Alltag eingebunden, im gemeinsamen Tun, im Spiel, im Zuhören und Zeit haben und an den Interessen der Kinder orientiert ist.
 Dies kann z.B. geschehen bei:
- Einzelgesprächen über Erlebnisse oder Interessen des Kindes
- Kinderkonferenzen
- Gesprächsrunden
- Dialogen
- Konfliktlösungen
- Gemeinsames Essen
 
Sprachförderung wird bei uns in den Kindergartenalltag integriert, findet aber nicht nur zufällig statt. Es ist uns wichtig, zu überlegen, welche Kinder welche sprachlichen Anregungen brauchen und diese dann gezielt in Aktivitäten und Angebote einzubauen.
 
Tagesablauf/Angebote/Aktivitäten:
Unsere empfohlene Bringzeit am Morgen ist von 07.30 Uhr bis 09.00 Uhr. In dieser Zeit entstehen einzelne Spielgruppen. Selbstverständlich ist auch ein späteres Bringen möglich, sollte aber im Interesse der Kinder eher die Ausnahme sein.
Während der ausgiebigen Freispielzeiten am Vormittag finden freie und stets wechselnde Angebote und Aktivitäten statt. Diese orientieren sich an den Interessen und Bedürfnissen der Kinder. Die Kinder haben je nach Alter und vorheriger Absprache, jederzeit die Möglichkeit sich auch auf dem Außengelände aufzuhalten.
In einem täglichen Ritual, das meist gegen 10:00 Uhr beginnt, darf ein Kind mit einer Klingel das Aufräumen „einläuten“ Bevor wir ins gemeinsame Essen starten besprechen wir während des „Kalenders“ welche Kinder da sind, welches Datum ist und was noch Besonderes an diesem Tag stattfindet.
Dies kann beispielsweise ein Morgenkreis, Spaziergang, Ausflug zur Kirche, Spiele, Experimente etc. sein. Ab ca. 12 Uhr werden die ersten Kinder abgeholt.
Mittags konzentriert sich der Fokus hauptsächlich auf das Freispiel.
Am letzten Dienstag im Monat findet ein Spielzeugtag statt, an dem jedes Kind sein Lieblingsspielzeug mit in den Kindergarten bringen kann.
Mittwochs ist „Wunderfitzzeit“ mit unseren Vorschülern. An einigen Terminen kommt die Kooperationslehrerin der Grundschule zusätzlich in den Kindergarten.
Jeden Donnerstag gehen wir um 9:00 Uhr in den Bürgersaal, wo bis 12:30 Uhr geturnt, getanzt, gelacht und getobt wird.
 
Die Geburtstage der Kinder feiern wir auch im Kindergarten. Hier darf sich das Kind sein Lieblingsessen aussuchen und wir kochen dann im Kindergarten gemeinsam.
Das „Draußen sein“ ist ein fester Bestandteil unseres Alltages, von Pfützen springen, Schmetterlinge beobachten oder Schlitten fahren bis zum Badetag, jede Jahreszeit hält etwas Besonderes für uns bereit.
 
Räumlichkeiten:
Unser Kindergarten bietet den  Kindern vielfältige Spielmöglichkeiten in einem großen Gruppenraum, mit anschließendem Atelier, welches eine Kochgelegenheit bietet. Der Flur, wird von den Kindern nicht nur als Garderobe, sondern auch als zusätzliche Spielfläche genutzt. Ebenso steht eine Werkstatt zur Verfügung. Unser Außengelände bietet den Kindern sogar einen kleinen angrenzenden „Wald“ in dem sie sich aufhalten können.
Die Gestaltung, das Material und die Nutzung der einzelnen Spielbereiche variiert je nach Interessen und Bedürfnissen der Kinder.
Zum Turnen dürfen wir, wie bereits erwähnt, den Bürgersaal mitnutzen.
 
Unser Leitbild                     
Unsere Elternbeiträge
 
Bankverbindung: Volksbank Rhein-Wehra BIC: GENODE61BSK IBAN: DE24 6849 0000 0001 1122 01
Der Ferienplan 2023
 
Quintessenz - Das System zur Weiterentwicklung der Qualität