Lebenshaus in Uganda

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Das Lebenshaus in Uganda

Das „Lebenshaus“ in  Uganda befindet sich mitten im Busch, weit ab von größeren Siedlungen oder Städten. Im weiten Umland versteckt sich Armut und Not in den primitiven Hütten der Nachbarn. Aus der Stiftungsinitiative des pensionierten Pfarrers Günter Hirt entstand innerhalb von knapp drei Jahren eine Insel der Hoffnung und Nächstenliebe für unschuldige, im Elend lebende, körperlich geschwächte  und oft auch traumatisierte Kinder.  Viele  von ihnen würden nicht mehr leben, wenn sie dort nicht Zuflucht gefunden hätten.
Pfarrer Günter Hirt ist unserer Seelsorgeeinheit ein guter Freund geworden. Viele von Ihnen kennen ihn. Er  ist auch der absolute Garant dafür, dass jeder gespendete Euro direkt für die Kinder eingesetzt wird.  Die große Bedeutung des Lebenshauses für die Kinder, aber auch für die Bevölkerung im weit von größeren Siedlungen abgelegenen Busch, können auch mehrere Menschen aus der Seelsorgeeinheit Laufenburg-Albbruck  bezeugen, die beim Aufbau des Lebenshauses und seiner Infrastruktur tatkräftig mitgeholfen haben. Wieder andere helfen über Spenden oder Bettenpatenschaften mit, dass das Haus im afrikanischen Busch überleben und sich weiter entwickeln kann. Längst werden das Lebenshaus und auch die in primitiven Hütten lebenden Menschen  in der Umgebung mit gesundem Trinkwasser versorgt. Eine leistungsstarke Photovoltaikanlage ersetzt die bislang total unzulängliche mit Dieselmotoren betriebene Stromversorgung, wodurch Trinkwassergewinnung erst möglich wird. Auch beim Aufbau einer Landwirtschaft zur Eigenversorgung sind immer wieder Fortschritte zu verzeichnen.

Das Lebenshaus bleibt Zufluchtsort und Kontaktstelle während der Schulzeit und vor allem in den langen Schulferien. Neben Auffangstation und Zuhause fungiert das Lebenshaus außerdem als Anlaufstelle für alle ratsuchenden, schwachen und kranken Menschen aus der Umgebung - hier wird niemandem der Zutritt verweigert.

Das Lebenshaus, das aus dem Nichts entstand, ist mittlerweile zur  Zufluchtsstätte für 40 Kinder geworden. Noch kann die ausschließlich mit Spenden und Entwicklungshelfern aus Deutschland aufgebaute Insel der Hoffnung nicht ohne fremde Hilfe existieren. Deshalb ist jeder Euro, der von uns kommt,  so wichtig.

„Kindern zu helfen, dass sie Leben lernen, ein Zuhause finden, zur Schule gehen können und eine Perspektive bekommen.“  
Hilfe von Mensch zu Mensch - Darum geht es bei der Förderunterstützung Uganda Lebenshaus
Peter Meister

Das Spendenkonto:
Uganda-Lebenshaus-Projekthilfe e.V.
IBAN: DE26 6729 2200 0023 0108 10
BIC: GENODE61WIE
Verwendungszweck: Lebenshaus, Adressangaben für Spendenquittung.

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