Das Lebenshaus in Uganda lebt von Spenden, von denen viele aus Laufenburg kommen. Ein neues Konzept soll die finanzielle Sicherheit der Institution in Uganda sichern – dank einer Großspende der Brennet GmbH. Mit dem Geld des Wehrer Unternehmens kann der zweite Wohnblock für das Lebenshaus-Projekt auf einen Schlag verwirklicht werden.
Das Lebenshaus ist eine Zufluchtsstätte für Halbwaisen- und Waisenkinder, die ohne diese Initiative im ugandischen Busch nur eine geringe Lebenschance hätten, zu machen. Der Plan, diese Einrichtung finanziell unabhängiger von Spenden zu machen, reifte bei den Verantwortlichen um Pfarrer Günter Hirt. Schließlich mündete er darin, in der Stadt Masaka drei Wohnblöcke mit jeweils sechs Mietwohnungen zu bauen – die "Revival Future Homes".


