In der jüngsten Pfarrgemeinderatssitzung der Kirchengemeinde Laufenburg-Albbruck (SE) ging es erneut um Informationen zum Sachstand der Kirchenentwicklung 2030. Hierzu berichtete Pfarrgemeinderatsvorsitzender Pirmin Böhler über die Entscheidungen des Beschließenden Ausschusses zur Pfarreiratswahl. Der neu zu gründende Pfarreirat der zukünftigen Großpfarrei wird sich aus je drei Personen aus jeder der sechs bisherigen Seelsorgeeinheiten zusammensetzen. Damit folgte der Gemeinsame Ausschuss der Empfehlung des Pfarrgemeinderats der SE Laufenburg-Albbruck. Mindestens je zwei Mitglieder aus den sechs bestehenden Seelsorgeeinheiten hätten es gemäß der Vorgaben sein müssen.
Außenrenovation St. Martin Luttingen muss 2026 gelingen
03.02.2025 |
Der Pfarreirat wird die bisherigen Pfarrgemeinderäte der einzelnen Seelsorgeeinheiten ersetzen. Zur Wahl dieses Pfarreirates, die am 19. Oktober 2025 stattfinden wird, soll in jeder Seelsorgeeinheit ein Stimmbezirk etabliert werden, wobei es mehrere Wahllokale geben kann, die aber nicht gleichzeitig geöffnet sein dürfen, um ein Mehrfachwählen auszuschließen. Bis zur nächsten Sitzung des Beschließenden Ausschusses am 11. März sollte jede Seelsorgeeinheit ihren dreiköpfigen Wahlvorstand sowie die Orte der Wahllokale melden. Auch Briefwahl sowie digitale Wahl sind möglich.
Der stellvertretende Stiftungsratsvorsitzende Peter Meister berichtete über den Stand der Vorbereitungen der Außensanierung der Kirche St. Martin Luttingen. Mittlerweile liegt die Kostenberechnung der Unio-Architekten aus Waldshut-Tiengen vor. Sie wurde auf der Grundlage mehrerer Gutachten von Statiker und Gewerke-Experten gemacht. Allerdings übersteige sie mit über 1.300 Millionen bei weitem das bisher vorstellbare und im Haushalt geplante.
Inzwischen hat eine Sitzung des beschließenden Bauausschusses mit den Unio-Architekten und dem Architekten des erzbischöflichen Bauamtes stattgefunden. Die Architekten wurden beauftragt eine aktualisierte Kostenberechnung vorzulegen, die nur die zwingend notwendigen Arbeiten enthält. Die von den Gutachtern nicht als ganz dringlich erachteten Arbeiten müssten warten, so Meister. Auf diesem Weg glaube man, die Maßnahme genehmigt zu bekommen, so dass sie in 2026 realisiert werden könne. Peter Meister
Der stellvertretende Stiftungsratsvorsitzende Peter Meister berichtete über den Stand der Vorbereitungen der Außensanierung der Kirche St. Martin Luttingen. Mittlerweile liegt die Kostenberechnung der Unio-Architekten aus Waldshut-Tiengen vor. Sie wurde auf der Grundlage mehrerer Gutachten von Statiker und Gewerke-Experten gemacht. Allerdings übersteige sie mit über 1.300 Millionen bei weitem das bisher vorstellbare und im Haushalt geplante.
Inzwischen hat eine Sitzung des beschließenden Bauausschusses mit den Unio-Architekten und dem Architekten des erzbischöflichen Bauamtes stattgefunden. Die Architekten wurden beauftragt eine aktualisierte Kostenberechnung vorzulegen, die nur die zwingend notwendigen Arbeiten enthält. Die von den Gutachtern nicht als ganz dringlich erachteten Arbeiten müssten warten, so Meister. Auf diesem Weg glaube man, die Maßnahme genehmigt zu bekommen, so dass sie in 2026 realisiert werden könne. Peter Meister
