Pfarrer Peter Nicola stellte sich in einer feierlichen Vesper vor

06.04.2025 |

In einer feierlichen Vesper mit Psalmen und Liedern stellte sich der neue Leitende Pfarrer Peter Nicola am Sonntag (06.04.25) der Seelsorgeeinheit Laufenburg-Albbruck vor. Wie in anderen Seelsorgeeinheiten der künftigen Großpfarrei St. Fridolin Bad Säckingen, die Pfarrer Nicola schon besuchte, beschrieb er seinen Werdegang bis zu seiner derzeitigen Station Salem im Linzgau. Glaubhaft machte er deutlich, dass er auf die Zusammenarbeit mit der Gemeinde setze, denn ohne die Mitarbeit der Ehrenamtlichen könne er nichts bewirken. Von Entscheidungen „von oben herab“ halte er nichts. Behutsam solle zusammen ausgelotet werden, was man in die Zukunft Bewahrenswertens mitnehmen könne und von was man sich trennen müsse.

Mit Blick auf die Ministrantentinnen, denen er für ihren Dienst dankte, meinte Nicola unter Beifall „was wäre die Kirche ohne die Frauen“. Pfarrgemeinderatsvorsitzender Pirmin Böhler hieß Pfarrer Nicola willkommen und überreichte ihm zwei Wanderkarten aus dem Südschwarzwald, damit er sich bei seinem Wirken immer gut zurechtfinde und in keiner Sackgasse lande.
Die Vesper in der Kirche St. Martin Luttingen wurde bereichert von einer Schola des Kirchenchors St. Martin unter Leitung von Sebastian Neumann, der auch mit seinem Orgelspiel beeindruckte.
Anschließend waren alle vom Gemeindeteam in die Pfarrscheuer zu einem Apéro eingeladen, bei dem der neue Pfarrer das Gespräch mit allen suchte. -prm-