Vieles ist nun Tradition. War es früher die Stubenmusik, die gesellige Nachmittage bereicherte, so ist es heute die Corona-Brassband, die immer wieder für musikalische Unterhaltung bei den Zusammenkünften sorgt. Bis heute wird die Kiesenbacher Gedächtniswallfahrt nach Todtmoos organisiert und mit Spenden das Babyhospital in Bethlehem finanziell unterstützt.
Pfarrer Philipp Ostertag schloss in sein Gebet den Dank für die vielen Begegnungsmöglichkeiten ein, die der Seniorenkreis ermöglicht hat. Bürgermeister Stefan Kaiser für den Seniorenarbeit „Herzensarbeit“ ist, gratulierte zum Jubiläum mit einem Blumengruß an Gisela Strittmatter und dem Jubiläumsscheck der Gemeinde für den Jubelverein in Höhe von 250 Euro. Deutlich sei erkennbar, dass der Seniorenkreis ein lebendiger Treffpunkt sei. Sein Dank galt auch seinem Vorgänger Bürgermeister i. R. Gernot Strohm, der 32 Jahre lang den Seniorenkreis wohlwollend begleitet habe. Den Gästen galt sein Appell „wir brauchen euch alle, genießt das Leben und nutzt die Angebote“. Karl Heinz May, Vorsitzender des Kreisseniorenrates, lobte die Aktivitäten des Albbrucker Seniorenkreises.
Der Seniorenkreis
Der Seniorenkreis St. Josef Albbruck wurde vor 50 Jahren als Altenwerk Albbruck gegründet. Gisela Strittmatter hat zunächst im Duo und später alleine die Leitung übernommen. Ihr zur Seite steht ein Team, das sich stets bei den Aktivitäten im Bernhardsheim einbringt, sei es bei der Bewirtung, Tischdekoration oder im Küchen- und Garderobendienst.