Text und Bilder von Doris Dehmel
Gemeinsam mit den Gläubigen der Seelsorgeeinheit Laufenburg Albbruck feierte Pfarrer Philipp Ostertag in der vollbesetzten Pfarrkirche St. Josef in Albbruck seinen Abschiedsgottesdienst. Die Kirchenchöre aus den verschiedenen Pfarreien und ein Streicherquintett sorgten mit der Gounod-Messe Nr. 7 für die festliche Stimmung. Diese allerdings war durch den Weggang des geliebten Seelsorgers immer wieder spürbar getrübt. 60 Ministranten waren dabei als Philipp Ostertag letztmals in die Albbrucker Kirche einzog begleitet von Pfarrer Basil Elekwachi und den derzeit während seiner Sommereise in Albbruck weilenden Pater Aidan, Diakon Wathek Matti und Gemeindereferentin Sabine Gerteis.
Heiterkeit und Humor zeichnen den scheidenden Pfarrer ebenso aus wie sein Bemühen mit den Menschen in den verschiedensten Lebenslagen in Kontakt zu kommen und auf sie zuzugehen. Er bevorzugte es bis zum letzten Tag während seiner Predigten mit den Pfarrangehörigen in Blickkontakt zu kommen und bat um Fürsprache für das Zusammenwachsen der Pfarrgemeinden.
Heiterkeit und Humor zeichnen den scheidenden Pfarrer ebenso aus wie sein Bemühen mit den Menschen in den verschiedensten Lebenslagen in Kontakt zu kommen und auf sie zuzugehen. Er bevorzugte es bis zum letzten Tag während seiner Predigten mit den Pfarrangehörigen in Blickkontakt zu kommen und bat um Fürsprache für das Zusammenwachsen der Pfarrgemeinden.







