Der bedankte sich für das große Engagement und den unerschütterlichen Glauben, dass ein noch so anspruchsvolles Programm am Ende doch ganz gut klappen werde. Als Highligth kündigte der Chorleiter die Aufführung des Weihnachtsoratoriums von Bach im Advent, zusammen mit dem Kirchenchor Birndorf an.
Das Jahr 2025 begann an Ostern mit einem besonderen musikalischen Ereignis, wie Lissy Huber in ihrem Jahresrückblick aufzeigte. Zusammen mit mit dem Kirchenchor Birndorf und dem Kinderchor Buch überraschte der Chor die Gottesdienstbesucher mit einer rhythmischen Version des Vaterunser, dem „Baba Yetu“ Hier zeigten die Kinder ihr sprachliches Talent in Swahili. Am Schluss eines abwechslungsreichen Vortrags schloss der Chor schwungvoll mit „Oh happy day“ den feierlichen Ostergottesdienst ab.
An Christi Himmelfahrt gestaltete der Chor den Familiengottesdienst in Stadenhausen mit, der unter dem besonderen Zeichen der 700-Jahrfeier von Stadenhausen stand, das vielfältig gestaltet wurde. Beim Seelsorgeeinheitsgottesdienst in Albbruck wurde wieder gemeinsam mit den anderen Chören der SE machtvoll gesungen. Ein großes Ereignis war auch die Verabschiedung von Pfarrer Ostertag, wieder mit dem gemeinsamen Singen mit den anderen Chören, als Dank für seine Zeit am Hochrhein.
Zum Patrozinium St. Martin stand die anspruchsvolle „Brückenmesse“ vom Komponisten Martin Tannenholz, die viel Probenarbeit erforderte.
Zu den gemeinschaftsbildenden Maßnahme gehörte ein Ausflug nach Triberg mit Besuch der Wasserfälle und verschiedenen Museen. Auch eine Maiwanderung und das Mitwirken an einem Luttinger Adventsfenster gehörten.
Als beste Probenbesucher wurden Ursula Gerteis, Elisabeth Gerteis, Biggi Willi und Bernhard Gerteis geehrt. Ein kleines Jubiläum konnten Carmen und Günter Emmenegger feiern. Sie sind seit 20 Jahren im Chor.