
Liebe Leserinnen und Leser, liebe Gemeinde,
manchmal entstehen die schönsten Bilder ganz nebenbei. In meinem letzten Urlaub bin ich auf eine alte Steintreppe gestoßen. Von unten betrachtet schien sie direkt in den Himmel zu führen. Natürlich wusste ich, dass die Stufen irgendwann wieder auf festem Boden enden würden. Und doch hat mich dieses Bild nicht mehr losgelassen.
Treppen verbinden Orte miteinander. Sie führen nach oben, manchmal auch nach unten. Sie laden dazu ein, den nächsten Schritt zu wagen, auch wenn man noch nicht sehen kann, was hinter der nächsten Ecke auf einen wartet. Vielleicht ist das ein passendes Bild für unser Leben und unseren Glauben.
Im Gotteslob findet sich das Lied „Vertraut den neuen Wegen“. Dort heißt es: „Vertraut den neuen Wegen, auf die der Herr uns weist, weil Leben heißt: sich regen, weil Leben wandern heißt.“ Diese Worte erinnern daran, dass unser Leben immer wieder von Aufbrüchen geprägt ist. Manches Vertraute bleibt zurück, Neues beginnt. Nicht immer fällt das leicht.
manchmal entstehen die schönsten Bilder ganz nebenbei. In meinem letzten Urlaub bin ich auf eine alte Steintreppe gestoßen. Von unten betrachtet schien sie direkt in den Himmel zu führen. Natürlich wusste ich, dass die Stufen irgendwann wieder auf festem Boden enden würden. Und doch hat mich dieses Bild nicht mehr losgelassen.
Treppen verbinden Orte miteinander. Sie führen nach oben, manchmal auch nach unten. Sie laden dazu ein, den nächsten Schritt zu wagen, auch wenn man noch nicht sehen kann, was hinter der nächsten Ecke auf einen wartet. Vielleicht ist das ein passendes Bild für unser Leben und unseren Glauben.
Im Gotteslob findet sich das Lied „Vertraut den neuen Wegen“. Dort heißt es: „Vertraut den neuen Wegen, auf die der Herr uns weist, weil Leben heißt: sich regen, weil Leben wandern heißt.“ Diese Worte erinnern daran, dass unser Leben immer wieder von Aufbrüchen geprägt ist. Manches Vertraute bleibt zurück, Neues beginnt. Nicht immer fällt das leicht.
