St. Josef Albbruck, Kirchgasse 3

 

Der Kreuzweg St. Josef Albbruck mit großer Ausdruckskraft im Film zum miterleben
- 11.04.2022 - 
 
Der Kreuzweg St. Josef, Albbruck hat eine wirklich große Ausdruckskraft. Beginnend mit dem Hochaltar, dem Marien- und Josefsaltar, schuf der Bildhauer Siegfried Fricker auch den Kreuzweg. Auffallend ist die Symbolik, mit der dieser Künstler arbeitet. Zeigende Hände auf Jesus, große Würfel, kopfüber liegender Christus bei der Kreuzigung, in den Himmel schauende Maria, usw.
Ein Kreuzweg hat 14 Stationen. Die Künstler fügte aber eine 15 Station hinzu. Die Auferstehung Christi. Diese Station ist führt uns ja zu unserem höchsten Feiertag im Kirchenjahr. Zum Osterfest.
Kaplan Philipp Ostertag sah es ebenso. Bereits 2021 schrieb er ein Kreuzweggebet, das in Kombination mit Bildpräsentation  durchgeführt wurde. In diesem Jahr gab es dazu bereits die zweite Andacht.
Vor einigen Wochen besuchte uns Herr Konrad Schlude aus Jestetten. Er bewahrt das Erbe des Künstlers in dessen Heimatort. Wir durften die künstlerische Entwicklung und die Schaffenskraft Siegfried Fricker‘s erfahren. Sollten auch sie mehr über den Künstler erfahren wollen, hier die Internetadresse des Vereins: http://www.siegfried-fricker.de
Nun hat das Gemeindeteam die Gebete im Studio nachgesprochen und aufgenommen. Ich habe im Video versucht, Einzelheiten der Stationen aufzuzeigen. Musikalisch werden die Situationen noch unterstrichen.
Sie sind herzlich eingeladen, diesen Kreuzweg mitzubeten. Wenn sie den Kreuzweg einfach miterleben wollen, sollte er kurzweilig genug sein, um ihn bis zum Ende zu schauen.
Geben sie einfach diesen Pfad im Internet ein und schauen die das Video auf YouTube.
Wir wünschen ihnen ein schönes, gemeinsames Erlebnis vor und über Ostern. Wir freuen uns, wenn sie für unseren Kreuzweg Werbung machen und den Pfad weiterleiten oder empfehlen. 
Bernhard Gantner, Gemeindeteam Albbruck
Vor 60 Jahren wurde die Dold-Orgel in der Albbrucker Kirche St. Josef eingeweiht
- 05.07.2017 -  

Quelle:  Festschrift

Mit drei Manualen und 42 Registern ist die Hauptorgel in der Kirche St. Josef in Albbruck eines der größten Werke des Freiburger Orgelbauers Willy Dold und auch sein letztes. Sie wurde vor 60 Jahren (am 7. Juli 1957) eingeweiht. Seither spielt Hugo Lauber die Königin der Instrumente, bis 2001 in der Doppelfunktion als Dirigent und Organist. Die Dold-Orgel in Albbruck gilt als hervorragendes Instrument, auch welchem die Orgelliteratur aller Stilepochen historisch getreu dargestellt werden kann. das aber auch den liturgischen Erfordernissen voll und ganz nachkommt. Diesem Anspruch ist sie bis heute weitgehend gerecht geworden.

Hugo Lauber, seit 60 Jahren an der Orgel. Foto: Franziska Ebner-Ganzmann
Um dieses große Instrument auch für die kommende Generation zu erhalten, wurde nach einem Gutachten des bekannten erzbischöflichen Orgelinspektors Professor Dr. Michael Kaufmann, eine umfassende technische Revision erforderlich. Diese Sanierung wurde im Jahre 2011 von der Firma Alexander Eckert aus Lichtenfeld durchgeführt. Einzig die Elektronik der Orgel (Spieltisch) ist noch im ursprünglichen Zustand der Bauzeit und muss aus sicherheitstechnischen Gründen dringend modernisiert werden. Dies soll nach einem Beschluss des Stiftungsrates der Kirchengemeinde Laufenburg-Albbruck noch dieses Jahr realisiert werden. Damit wird die Kirchengemeinde auch einem Herzensanliegen von Hugo Lauber gerecht, der seit 60 Jahren über „seine“ Orgel wacht. „Wir wissen, dass bei Hugo Lauber die Bemühungen um Chorgesang und Orgelspiel nicht allein Ausdruck der Freude an der Musik sind. Seine diesbezügliche Arbeit ist Ausdruck seiner christlichen Überzeugung und der Versuch, Gottes Lob durch Gesang und Musik zu vertiefen“, sagte der damalige Vorsitzende des Kirchenchores Albbruck, Hugo Strittmatter, bei der Verabschiedung von Hugo Lauber als Dirigent. Peter Meister

 

Chronik der Pfarrei St. Josef Albbruck                       

Urkundlich wurde Albbruck, bestehend aus den Ortsteilen Kiesenbach, Alb und Albert, 1403 zum ersten Mal genannt.

Nach dem Chronist Waldschütz bestätigt ein Schriftstück aus dem Jahre 1736, dass damals das Eisenhüttenwerk (Areal der ehemaligen Papierfabrik) in kirchlicher Beziehung zu Dogern gehörte. Ein Gottesdienst fand in Albbruck nicht statt. Die damals noch kleine katholsiche Kolonie musste zur Hl. Messe, zur Taufe und Hochzeit nach Dogern, auch die Toten wurden dort beerdigt. Schon unter Datum 4.7.1757 finden wir die Nachricht, dass in „Albbrugg" ein beweglicher Altar vorhanden sei, vom Bischof geweiht und in einem Privathaus aufgestellt- in einem zu diesem Zwecke gehörig ausgeschmückten Raum, der von allen weltlichen Verwendungen frei sei.

Seit 1755 hatte das Kloster St. Blasien das Eisenhüttenwerk pachtweise übernommen. Der erwähnte Kapellenraum geht wohl auf Anregung des Klosters zurück. Das sich in diesem Anliegen beim Bischof von Konstanz verwendet hatte. In diesem Raum durften an allen Sonn- und Feiertagen – mit Ausnahme der jährlichen Hauptfeste die Hl. Messe gelesen werden. Die übrige Sakramentenspendung blieb jedoch dem Pfarrer von Dogern vorbehalten. Durch einen Vertrag vom 1. August 1775 zwischen der K.K. Bergwerks-Admodiation (Pächterei) und dem Pfarrer Claus in Dogern wurde diesem die Besorgung der Seelsorge und insbesondere die Abhaltung des sonn- und feiertäglichen Gottesdienstes gegen ein jährliches Gehalt von 160 Gulden übertragen. Danach musste der Pfarrer einen „tauglichen" Vikar halten, der in Albbrugg die Messe liest, predigt und Christenlehre hält.

1778 erwarb das Kloster St. Blasien das Eisenhüttenwerk zu Eigentum. Finanztechnisch und bei der Führung der Kirchenbücher gehörte nach wie vor Albert zu Hochsal und Alb, Albbruck und Kiesenbach zu Dogern. Doch schon gab es ab dem 24. Juli 1779 wieder eine Änderung. Durch ein Übereinkommen zwischen St. Blasien und dem Konvent der Kapuziner in Waldshut wurde diesen gegen Entgelt die Abhaltung des sonn- und feiertäglichen Gottesdienstes (mit Ausnahme der Hauptfeste) mit Christenlehre und jährlicher Einsegnung des Hochofens übertragen. Damit war die Seelsorge von Dogern abermals an andere übergangen. Die Führung der Kirchenbücher blieb in Dogern.

Im Jahre 1781 wurde vom Kloster St. Blasien auf dem Areal der Eisenhütte eine Kapelle erbaut. Der Gottesdienst wurde nun in dieser Kapelle gefeiert, auch nachdem das Eisenhüttenwerk infolge der Säkularisation des Stifts St. Blasien in den Besitz des badischen Staates übergegangen war. 1788 ist die seelsorgerliche Betreuung wieder dem Pfarrer von Dogern bzw. dessen Vikar anvertraut.

1866 wurde der Betrieb des Eisenhüttenwerks eingestellt; aber der Gottesdienst in der Kapelle noch fortgesetzt und von Katholiken aus Alb, Albert, Kiesenbach, Buch und Schachen regelmäßig besucht. Erst mit dem Erlass der Großherzoglichen Domänendirektion vom 14. Juli 1868 wurde die Zahlung von inzwischen auf 300 Gulden angewachsenen Entschädigung des Pfarrers von Dogern eingestellt und in der Kapelle der sonntägliche Gottesdienst aufgehoben, denn die Haltung eines Vikars war jetzt nicht mehr möglich. Allerdings stand die Kapelle weiterhin zur Abhaltung eines einmaligen Wochengottesdienstes zur Verfügung. Die Kosten übernahm vorerst noch die  genannte Domänenverwaltung bis zum Verkauf des Werkes.

Die Bürger von Alb, Albbruck und Vorder-Kiesenbach verhandelten mit dem Pfarrer von Hochsal, um die Entsendung des Vikars für die sonn- und feiertäglichen Gottesdienste. Diese Bürger übernahmen die Bezahlung und der damalige Wirt vom Hotel Albtal, Friedrich Jehle, verpflichtete sich, mit seinem Fuhrwerk den Geistlichen in Hochsal ab zu holen und wieder heim zu bringen. Das ging vorübergehend gut, bis Pfarrer Sandhaber aus Dogern sich an die kirchliche Behörde wandte und von dieser ein Verbot der bisherigen Praxis ausgesprochen wurde. Damit war der Sonntagsgottesdienst für Albbruck endgültig verloren. Man musste wieder nach Dogern wandern. 1869 richten die Kolonie Albbruck und die Gemeinde Alb eine Eingabe nach Freiburg, um die Errichtung einer Pfarrei. Diese wurde abgewiesen.

1873 machten die Gemeinderäte von Alb und Albert eine Eingabe im selben Sinne an die kirchlichen  Behörden. Auch diese wurde mit dem Hinweis auf die hohen Unkosten und die geringe Entfernung der Orte vom Pfarrort Dogern, abgewiesen. Nun  ruhte die Angelegenheit wieder viele Jahre und alles blieb beim Alten.

Im Jahre 1890 führte die aus der Eisenhütte hervorgegangene Papierfabrik die elektrische Beleuchtung ein und benutze dabei das Langhaus der Kapelle zur Aufstellung von elektrischen Maschinen. Zwischen dem Pfarramt Dogern, dem kath. Oberstiftungsrat und der Direktion der Gesellschaft der Papierfabrik in Basel gab es einen langwierigen Rechtsstreit um die Besitzverhältnisse der Kapelle. Diese war in den Kauf- und Verkaufsverträgen nicht eindeutig abgesichert. Das Recht schien auf Seiten der  Basler Gesellschaft zu stehen. Immer bescheidener wurden die kirchlichen Forderungen bis man sich schließlich mit einem Bauplatz für eine neue Kapelle oder Kirche begnügte. Allein auch dies lehnte die Gesellschaft ab.

Im Jahre 1900 am 19. April machten dann die Gemeinderäte von Alb, Albert und Landwirt Leber von Alb an das Erzbischöfliche Ordinariat eine Eingabe um Errichtung einer eigenen Pfarrei. In dem Bescheid darauf vom 9. August desselben Jahres wird zunächst auf die geringe Steigerung der Einwohnerzahl von Alb, Albert und Albbruck hingewiesen. Es wird aber dann die Bildung einer besonderen Kirchengemeinde und die Einführung der örtlichen Kirchensteuer empfohlen, wenn sich das Bedürfnis zu einer eigenen Pfarrei geltend mache.

Am 14. Oktober 1900 wurde eine Gemeindeversammlung in Alb abgehalten. Von 30 Stimmberechtigten erschienen 24. Alle stimmten für eine eigene Kirche und Einführung der örtlichen Kirchensteuer. Am 24. Oktober desselben Jahres war Versammlung von Albbruck und Vorder-Kiesenbach. Von 15 Erschienen stimmten 13 für eine eigene Kirche. Am 4. November 1900 war Gemeindeversammlung in Albert, dort stimmten alle gegen eine eigene Kirche! Deswegen fand am 10. November eine zweite, gemeinsame Sitzung von Alb, Albbruck und Vorder-Kiesenbach statt, zur Beschlussfassung, ob die Gemeinden nun ohne Albert vorgehen wollen. Das Ergebnis war wieder ein einstimmiges JA.

Die Verhandlungen mit den Behörden nahmen natürlich längere Zeit in Anspruch. Seine königliche Hoheit, der Großherzog, genehmigte mit Allerhöchster Staatsministerialentschließung vom 13. Januar 1906 die neue Kirchengemeinde Albbruck. Durch Erlass des Erzbischöflichen Ordinariats vom 8. März 1906 wurden dann die Katholiken aus besagten Orten zur neuen katholischen Kirchengemeinde Albbruck erklärt.

In der Generalversammlung des schon 1901 gegründeten Kirchenbauvereins Albbruck, am 16. Juni 1907 wurde der Antrag eingebracht, die Kirchenbehörde um Einführung der Ortskirchensteuer zu ersuchen. Aus einem Mindestbeitrag von drei Mark hatte der Verein schon ein Vermögen von 3.084,07 Mark zusammen gebracht. Mit Erlass vom 3. Oktober 1907 hatte das Erzbischöfliche Ordinariat dem Antrag zugestimmt und zugleich die Wahl einer Kirchengemeindevertretung von 16 Mitgliedern veranlasst. Diese Wahl fand am 20. Dezember 1907 im alten Schulhaus statt. Die Zahl der Stiftungsräte wurde schon ein Jahr vorher auf vier von der Kirchenbehörde festgesetzt.

So waren die Grundlagen zur Errichtung einer eigenen Pfarrei mit Kirche und Pfarrhaus gelegt, die Ausführung aber, mangels Mittel, noch in weiter Ferne gesehen. Doch plötzlich ergab sich eine neue Lage durch den Neubau einer Kirche in Badisch Rheinfelden. Dort wurde die hölzerne Notkirche frei und stand zum Verkauf. Die Meinungen über das Für und Wider eines solchen Ankaufs gingen weit auseinander, bis folgende Lösung gefunden wurde: Der Transfer und Aufbaukosten von 14.700 Mark übernimmt zur einen Hälfte die Stiftung, die andere Hälfte wird durch freiwillige Spenden aufgebracht. Jetzt waren auch die Gegner der Notkirche einverstanden, da die junge Kirchengemeinde nicht belastet wurde. Ende 1915 war die Notkirche in Rheinfelden abgeschlagen und in Albbruck auf dem heutigen Parkplatz hinter der Kirche wieder aufgebaut. Sie war im Äußeren und Inneren bescheiden und prunklos, bot 300 Sitzplätze für Erwachsene und 80 für Kinder und erfüllte 24 Jahre lang ihren Zweck. Mit dieser Kirche, die schon in Rheinfelden dem Hl. Josef geweiht war, kam dieser als Schutzpatron auch nach Albbruck.

Nachdem den katholischen Christen von Albert die Kirche so nahe gerückt war, entschlossen sie sich 1917 , sich der Kirchengemeinde Albbruck anzuschließen.  Am 24. Mai 1917 wird Franz Xaver Kohler erste Pfarrkurat von Albbruck.

1923/24 wird in bitterster Notzeit der Inflation und höchster Arbeitslosigkeit, das heute noch bestehende Pfarrhaus erbaut. Das Gemeindehaus St. Bernhard wurde 1930 in viel Eigenleistung erbaut. Bis heute wurde es mehrfach umgebaut und erweitert.

Mit der Planung einer neuen, festen Kirche und der kirchlichen Eingemeindung von Kiesenbach, das schon 1924 politisch zu Albbruck eingemeindet wurde, begannen Querelen, die in ihrer Art einzigartig waren. Sie entzündeten sich an der Lage des Bauplatzes für die neu zu errichtende Kirche. Links oder rechts der Alb, das war hier die Frage! Selbstverständlich forderten die Kiesenbacher, wenn schon eine Einpfarrung stattfinden sollte, die Kirche links der Alb, zumal auch die politische Gemeinde bereit war, einen Bauplatz in der Nähe der heutigen evangelischen Kirche zu stellen, andernfalls würden sie darum kämpfen, bei Dogern bleiben zu dürfen. Albert aber bestand auf die Kirche rechts der Alb, weil sie diese Situation jetzt schon gewohnt waren. Pfarrkurat Ullrich, der das ganze Zentrum der Gemeinde so schön beisammen hatte, stand in seiner innersten Überzeugung auf der Seite der Alberter, wenn er es auch nicht so deutlich aussprechen durfte. Wenn man die Briefe, die in jener Zeit von allen Seiten nach Freiburg gingen und vom Ordinariat beantwortet wurden, liest, hat man den Eindruck, dass die Kirchenbehörde nur noch mit Albbruck beschäftigt war.

Es gab viele Intrigen, Wahrheiten und Halbwahrheiten, die den Freiburgen aufgetischt wurden. Ein letztes Machtwort für den Platz, auf dem die heutige Kirche steht, sprach dann das Ordinariat mit Schreiben vom 21. März 1938, unterschrieben von Generalvikar Rösch. An diesem Tag wurde mit dem Kirchenbau begonnen! Die Grundsteinlegung war am 22. Mai 1938. Am 25. September 1938 war Glockenweihe von 7  Gocken.  Am 12. März 1939 war die Benediktion (volkstümlich: niedere Weihe) der Kirche und am 26. März 1939 der erste Höhepunkt in diesem Gotteshaus: Die Primiz des Heimatsohnes Benedikt Pflüger.

Es begann für die Pfarrei St. Josef , für Albbruck und für einen Großteil der Welt eine traurige und schwere Zeit. Äußeres Zeichen in der Kirchengemeinde war, am 24.Dezember 1941 die Abnahme von 5 Glocken und am 24. Mai 1942 die Abnahme der großen Glocke. Sie wurden für Kriegszwecke eingeschmolzen. Am 6. Und 8. Februar 1945 wurde die Gemeinde von Luftangriffen heimgesucht. Das Ziel der Angriffe war die in der Nähe gelegene Eisenbahnbrücke über die Alb. Es gab insgesamt 32 Tote und viel Gebäudeschäden, auch die Pfarrkirche blieb nicht verschont. Sämtliche Fenster, das Dach und der Turm wurden stark in Mitleidenschaft gezogen. Durch den Einmarsch der Franzosen am 25. April 1945 war der Krieg für die Albbrucker zu Ende.

Am 22. September 1946 konnte endlich die Kirche durch Weihbischof Dr. Burger konsekriert (Große Weihe) werden. Und am 27. April 1947 wurde in einem feierlichen Hochamt die Umpfarrung von Kiesenbach nach Albbruck gefeiert werden.

Am 1. Oktober 1948 erfolgte die Errichtung der Pfarrei Albbruck mit allen Pfarrechten und –pflichten. Mit neuem Opfergeist wurden 1950 schon wieder die fehlenden 6 Glocken angeschafft, geweiht und im Turm aufgehängt.

Der Dank der Pfarrgemeinde gilt im Nachhinein allen Gläubigen, die sich durch die Jahrzehnte hindurch mit ihrer Beharrlichkeit und Geduld, mit Spenden und  mit Arbeitskraft für die Errichtung der Pfarrei und der Erbauung der Kirche St. Josef eingesetzt haben.