Prävention und Hilfe bei Missbrauch
Unsere Kirchengemeinde Laufenburg-Albbruck ist ein sicherer Ort für Kinder, Jugendliche und erwachsene Schutzbefohlene.
Unter der kostenfreien Nummer 0800 6800 400 wird es ab dem 18. April ein Hilfetelefon geben, bei dem sich Betroffene und andere Menschen, die im Zusammenhang mit der Berichtsveröffentlichung ein Gespräch suchen, kostenlos und auf Wunsch anonym melden können. Vom 18. bis zum 28. April ist das Hilfetelefon vormittags von 10.00 – 13.00 Uhr und nachmittags von 15.00 – 21.00 Uhr erreichbar. Anschließend ist das Hilfetelefon dann werktags von 15.00 – 21.00 Uhr zu erreichen. Außerhalb dieser Zeiten und wenn alle Leitungen belegt sind, gibt es die Möglichkeit über eine Sprachnachricht einen Rückruf zu vereinbaren.
Ansprechpersonen und Kontaktdaten
Hier finden Sie Kontaktdaten von Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern, Beratungsstellen und Hilfsorganisationen für Anfragen zum Thema Prävention und zur Beratung in Situationen von Grenzverletzungen, Übergriffen und sexuellem Missbrauch von Kindern, Jugendlichen und hilfe- oder schutzbedürftigen Erwachsenen.
Ansprechpersonen für Prävention in der Kirchengemeinde sind
Ansprechpersonen für Prävention in der Kirchengemeinde sind
Pfarrer Peter Berg, Telefon 07761/568190 email: peter.berg@se-bsm.de;
Gemeindereferentin Sabine Gerteis, Telefon 07763/1240 email: sabine.gerteis@karh-laufenburg-albbruck.de;
Ehrenamtliche Ansprechperson Mechthilde Maier, email: Mechthilde.Maier@kath-laufenburg-albbruck.de.
Ehrenamtliche Ansprechperson Mechthilde Maier, email: Mechthilde.Maier@kath-laufenburg-albbruck.de.
Informationen zum Thema Missbrauch und Prävention
Die Kirchengemeinde Laufenburg-Albbruck trägt Verantwortung dafür, dass in seinem Geltungsbereich die Vorschriften und Richtlinien zur Prävention und zum Schutz vor sexualisierter Gewalt umgesetzt werden. Die Kirchengemeinde will Kindern, Jugendlichen und hilfe- oder schutzbedürftigen Erwachsenen sowie allen Menschen, die sich kirchlichem Handeln anvertrauen, Lebensräume anbieten, in denen sie ihre Persönlichkeit, ihre Begabungen, ihre Beziehungsfähigkeit und ihren persönlichen Glauben entfalten können. Sie soll ein sicherer Ort für unsere Mitglieder und für die uns anvertrauten Menschen sein. Deshalb haben wir das Institutionelle Schutzkonzept entwickelt. Es wurde vom Pfarrgemeinderat im Juni 2024 verabschiedet.
