Pfarrei St. Fridolin Bad Säckingen

 
Auf dieser Homepage finden sich hauptsächlich Nachrichten der bisherigen Seelsorgeeinheit Laufenburg-Albbruck
Zum 1. Januar 2026 wird die Röm.-Kath. Kirchengemeinde Laufenburg-Albbruck Teil der Pfarrei St. Fridolin Bad Säckingen, Röm.-kath. Kirchengemeinde Hochrhein–Südschwarzwald. Damit vollzieht sich ein bedeutender Schritt in unserem kirchlichen Leben: Wir werden Teil einer großen, regional verbundenen Kirchengemeinde Hochrhein–Südschwarzwald.
In den vergangenen Jahren haben wir gemeinsam viele Herausforderungen bewältigt und entscheidende Schritte auf dem Weg der Kirchenentwicklung 2030 gemacht. Nun steht ein wirklich großer Moment bevor.
Damit wächst zusammen, was schon lange in guter Nachbarschaft verbunden ist. Zwei Regionen – der Südschwarzwald und das Hochrheingebiet – werden künftig noch enger miteinander vernetzt sein.
  • Mit der neuen Kirchengemeinde entsteht ein starkes pastorales Netzwerk, das Kräfte bündelt und neue Möglichkeiten für die Seelsorge eröffnet. Unser gemeinsames Ziel bleibt unverändert: das Evangelium lebendig zu halten und den Menschen nahe zu sein. Natürlich bringt ein solcher Wandel auch Fragen mit sich. Gleichzeitig eröffnet er Chancen: mehr Zusammenarbeit, neue Ideen, stärkere Gemeinschaft und ein Miteinander, das über die vertrauten Ortsgrenzen hinauswächst. Weitere Informationen zur neuen Pfarrei und zur gemeinsamen Region werden künftig auf einer zentralen Website bereitgestellt: zur Website der Pfarrei St. Fridolin
  

Aktuelle Nachrichten

Die Glocken in Unteralpfen werden noch längere Zeit nicht läuten - Baufirmen erteilen Absagen

26.09.2022
Diese Mitteilung macht traurig. Aber es ist nicht zu ändern. Die Glocken der Kirche in Unteralpfen werden dieses Jahr nicht mehr läuten. Und auch im kommenden Jahr wird es Monate dauern bis wieder zu Glocken zu den Gottesdiensten rufen. Dabei wurde vom Stiftungsrat und auch vom erzbischöflichen Bauamt in Freiburg alles nur Mögliche getan, um so bald als möglich einen neuen Glockenstuhl zu realisieren. Der alte Glockenstuhl aus Stahl musste ja bekanntlich aus Sicherheitsgründen außer Betrieb genommen werden.
 

Basilika in Birndorf bekommt ein neues Gewand

15.08.2022
In Birndorf tut sich was. Die altehrwürdige Basilika Hl. Kreuz bekommt ein neues Gewand. Eigentlich hätte die Außenrenovation schon im letzten Jahr stattfinden können. Doch konnte kein Gerüstbauer gefunden werden. Auch dieses Jahr klappte es erst im zweiten Anlauf, nachdem die aufgrund der Submission beauftragte Firma mangels Material den Auftrag zurückgeben musste.
Mittlerweile ist das Kirchengebäude samt Kirchturm durch die Firma Gero Keller voll eingerüstet, auch die Fassaden und die Dächer sind abgereinigt. Dabei traten auch Schäden am Putz der Kirche  und der Kirchenmauer zutage, was zu Mehrkosten führen wird. Restauriert wird auch das Zifferblatt der Turmuhr, für diese Kosten kommt die politische Gemeinde Albbruck auf. Dies nach einer uralten Vereinbarung.

IG Eine Welt Albbruck: 30 Jahre Hilfe zur Selbsthilfe

06.08.2022
Von Doris Dehmel, SÜDKURIER
Seit 30 Jahren gibt es in Albbruck die Interessengemeinschaft (IG) Eine Welt. Diese kann jetzt auf eine erfolgreiche Vergangenheit zurückblicken und eine beachtliche Bilanz aufweisen. Zu einer kleinen Feier trafen sich die damaligen Initiatoren der Gruppe um Günter Schulz. Sie und die IG Eine Welt haben sich in den vergangenen drei Jahrzehnten unermüdlich und mit großem Engagement für ihre Ziele eingesetzt. Hierzu konnte Bürgermeister Stefan Kaiser im Foyer des Rathauses neben Freunden und Wegbegleitern der ehrenamtlichen Entwicklungshelfer auch Pater Aidan aus Moshi in Tansania willkommen heißen. Sein Einsatz für die arme Bevölkerung am Fuße des Kilimandscharos und speziell auch für Kinder und Jugendliche wird von der IG Eine Welt seit Jahren ebenso unterstützt wie die Arbeit von Padre Oralino in Campo Grande in Brasilien. Dessen Projekte hatten die Albbrucker mit ihrer finanziellen Unterstützung von Beginn an im Fokus.

Kirchenchor St. Josef auch im Lockdown voll aktiv

08.06.2022
Im Bild von links: Lucia Moser, Arno Strittmatter-Welsch, Gisela Strittmatter, Bernhard Gantner, Franziska Ebner.
Nach der von Lockdowns geprägten Vergangenheit blickt der Chor wieder hoffnungsvoll in die Zukunft und plant wieder Messen aufzuführen. Die Mitglieder des Kirchenchores trafen sich zur Hauptversammlung im Gasthaus Engel in Luttingen.
Während der Pandemie verzeichnete der Chor so viele musikalisch begleitete Gottesdienste wie noch nie. Da der Gemeindegesang nicht möglich war, waren immer genügend Sänger für eine spontane Schola zu finden. Ein bisschen Überwindung kostete es, in einer kleinen Gruppe zu singen, weil es dort auf jede einzelne Stimme ankommt, aber der lebendige Gemeinschaftsgeist meisterte auch diese Hürde mit Bravour.

SE spendet 5000 Euro für Flüchtlinge aus Ukraine

20.05.2022
Für Flüchtlinge aus der Ukraine stellt die Kirchengemeinde 5000 Euro zur Verfügung. 2500 Euro gehen an den Migrationsdienst der Caritas Hochrhein, der das Geld für geflüchtete Frauen und Kinder verwendet. So kann in dringenden Fällen sofort geholfen werden, wenn Unterstützung über den Behördenweg zu lange dauert. Die andere Hälfte des Gesamtbetrags erhält der Freiburger Verein Refudocs, der sich kostenlos um die medizinische und psychotherapeutische Versorgung Geflüchteter kümmert.  Bei den Refudocs ist der in Hänner wohnende Arzt Arnd Dohmen engagiert. Er hatte bei der gemeinsam vom Schwarzwaldverein und dem Missionskreis Luttingen angebotenen „Wanderung gegen den Krieg“ von der segensreichen Arbeit des Vereins Refudocs berichtet und deutlich gemacht, wie notwendig Spenden sind. Die Ärztinnen und Ärzte aber ehrenamtlich, für die Beratung der Geflüchteten sind aber Dolmetscher notwendig und die kosten Geld. -prm-

Endlich schnelles Internet im Pfarrhaus Heilig Geist

29.04.2022
Bürgermeister Ulrich Krieger, Ramona Bartsch vom Bauamt, Niki Gehlen von der Firma Stiegeler und Peter Meister, Vertreter der katholischen Pfarrgemeinde (von links), freuen sich über die Inbetriebnahme des schnellen Netzes. Foto: MIchael Krug
„Endlich sind wir in Sachen Internetverbindung in der Neuzeit angekommen. Seit Dienstag ist die Freude im Pfarrhaus Laufenburg darüber überaus groß“, frohlockte Peter Meister, stellvertretender Stiftungsratsvorsitzender der katholischen Kirchengemeinde am  Donnerstagvormittag (28. April 2202). Anlässlich des Versorgungstarts des Glasfasernetzes beim Technikstandort, dem sogenannten PoP (Point of Presence) bei der Rappensteinschule, wurde eine kleine Feier abgehalten. Das Pfarrhaus ist eines der ersten Gebäude, welches an das neue Glasfasernetz angeschlossen wurde. Im Pfarrhaus war es nur sehr schwer möglich, das Internet wirklich zu nutzen. Eine normale Büroarbeit im Pfarrsekretariat war nicht möglich. Jetzt gibt es keine nutzlosen Wartezeiten mehr.
 

Brennet GmbH zahlt auch den dritten Wohnblock

29.04.2022
Der erste Wohnblock ist fertiggestellt, der zweite in wenigen Wochen. Bild: Lebenshaus
Die Freude bei Pfarrer Günter Hirt und seinen Mitstreitern für das Lebenshaus-Projekt in Uganda ist riesengroß. Sie können das Glück kaum fassen, nachdem eine weitere Großspende der Brennet GmbH einging, mit der auch der dritte geplante Wohnblock in der Stadt Masaka komplett finanziert werden kann. Schon der zweite Wohnblock, dessen Bau in den kommenden Wochen abgeschlosssen sein wird, wurde von der Brennet GmbH bezahlt. Pfarrer Hirt sprach im Oktober 2021 von einem „Geschenk des Himmels“, jetzt fehlen fast die Worte für die  neue Entwicklung.  Mit dieser Hilfe erreicht das Lebenshaus einen denkwürdigen Meilenstein für die Zukunft zahlloser Kinder und kommender Generationen im „Abseits“ in Uganda.

Komplett neuer Glockenstuhl für das Geläute in Unteralpfen nötig - Erste Arbeiten vergeben

16.03.2022
Am Glockenstuhl in Unteralpfen nagt der Rost der Zeit.
Alle Anstrengungen hat der Stiftungsrat unternommen, auf schnellstem Wege die Arbeiten für einen neuen Glockenstuhl in der Kirche St. Laurentius Unteralpfen vergeben zu können. Die Glocken mussten Anfang September 2021 stillgelegt werden, nachdem bei einer Routinekontrolle festgestellt wurde, dass eine ausreichende Tragfestigkeit des Glockenstuhls aus Stahl nicht mehr vorhanden ist. Da der zuständige Glockeninspektor der Erzdiözese Freiburg auf ein großes Sicherheitsrisiko hingewiesen hat, sah  der Stiftungsrat der Kirchengemeinde keine andere Lösung, als die Glocken bis zur Abklärung des tatsächlichen Schadensbildes außer Betrieb zu nehmen. 

Kirchengemeinde steht finanziell auf einem soliden Fundament

04.02.2022
Die Basilika in Birndorf.  Bild: Peter Meister
Die katholische Kirchengemeinde Laufenburg-Albbruck steht finanziell auf einem soliden Fundament. Dies bestätigte der Leiter der Verrechnungsstelle Stühlingen, Winfried Ebner, bei der Vorstellung des Jahresabschlusses 2020 im Pfarrgemeinderat. Die Kirchengemeinde hat keine Schulden und das Jahr 2020 schloss trotz erheblichen Investitionen in die Bausubstanzerhaltung der 31 Gebäude. Dies könnten nicht alle Kirchengemeinden von sich sagen. Einhellig war die Zielsetzung, auch in Zukunft bei sinkenden Kirchensteuereinnahmen und steigenden Baupreisen sorgsam und verantwortungsbewusst zu wirtschaften.
Mit der Kirchenentwicklung 2030 taucht auch die Frage der künftigen Trägerstruktur der Kindertageseinrichtungen im Erzbischof Freiburg auf. Der Pfarrgemeinderat der Kirchengemeinde Laufenburg-Albbruck plädiert dafür, dass die Pfarrei neu, die aus sechs Kirchengemeinden gebildet wird, direkter Träger der Kitas bleibt, weil so der pastorale Auftrag am besten umgesetzt werden kann. Andere Trägermodelle werden abgelehnt und dies in einer Stellungnahme an den Generalvikar begründet.

Kirche lebt von Menschen, die sich aktiv beteiligen

31.12.2021 | Silvester 2021 – Danke und Rückblick – Botschaft des Pfarrgemeinderates
 
Es ist eine gute und schöne Tradition, dass der Pfarrgemeinderat am des Jahres Rückblick hält und danke sagt, all denen, die unsere Kirche prägen und gestalten. Im von Pfarrer Klaus Fietz in der Pfarrkirche Heilig Geist Laufenburg gehaltenen Gottesdienst zum Jahresschluss für die Pfarrgemeinden Laufenburg, Hochsal und Luttingen hatten diese Aufgabe die Pfarrgemeinderäte Mechthilde Maier und Daniel Kaptein übernommen. Der Gottesdienst wurde bereichert von Peter Fräßle an der Orgel und Johanna Pfister, Flöte.
Unter mehr der vollständige Text der Ansprache.

Video von der Christmette in Albbruck

Brennet-Großspende für das Lebenshaus in Uganda ein „Geschenk des Himmels“

21.10.2021
 
Das Lebenshaus in Uganda lebt von Spenden, von denen viele aus Laufenburg kommen. Ein neues Konzept soll die finanzielle Sicherheit der Institution in Uganda sichern – dank einer Großspende der Brennet GmbH. Mit dem Geld des Wehrer Unternehmens kann der zweite Wohnblock für das Lebenshaus-Projekt auf einen Schlag verwirklicht werden.
 
Lagebesprechung mit der Bauleitung vor dem ersten von drei geplanten Wohnblocks mit Schwester Maria (vorne rechts), der Heimleiterin des Lebenshauses und Schwester Naolina, der Generaloberin des Ordens. | Bild: privat
 
Das Lebenshaus in Uganda wird bisher fast komplett von deutscher Seite finanziert. Zum Teil auch durch Spenden und Patenschaftsgelder von Menschen aus dem Bereich der Kirchengemeinde Laufenburg-Albbruck. Die neueste Großspende kommt von der Brennet GmbH mit Sitz in Wehr-Brennet. Mit ihr kann der zweite von drei geplanten Wohnblocks mit je sechs Mietwohnungen in der Stadt Masaka gebaut werden. Diese Wohnblocks sollen das Lebenshaus unabhängiger und zukunftssicherer machen.
Das Lebenshaus ist eine Zufluchtsstätte für Halbwaisen- und Waisenkinder, die ohne diese Initiative im ugandischen Busch nur eine geringe Lebenschance hätten, zu machen. Der Plan, diese Einrichtung finanziell unabhängiger von Spenden zu machen, reifte bei den Verantwortlichen um Pfarrer Günter Hirt. Schließlich mündete er darin, in der Stadt Masaka drei Wohnblöcke mit jeweils sechs Mietwohnungen zu bauen – die "Revival Future Homes".

Patrozinium der Marienkirche in Rhina mit Einführung der neuen Wort-Gottes-Feier-Leiter/innen

10.10.2021
 
Pfarrer Klaus Fietz, Mechthilde Maier, Marianne Engelsmann und Daniel Kaptein (von links). Bild: Heinz Lüthy
Mit Blick auf die Wallfahrt der Seeelsorgeeinheit nach Gnadenweiler am Vortag,  hob Pfarrer Fietz in seiner Ansprache die Bedeutung der in der dortigen Wallfahrtskapelle verehrten Maria als Mutter Europas hervor. Unter ihrer Fürsprache wird an zwölf Orten in Europa um Völkerverständigung und für den Erhalt des Christentums in Europa gebetet.
Im Anschluss an seine Ansprache führte er die neuen Wort-Gottes-Feier-Leiter*innen Marianne Engelsmann, Meggi Maier und Daniel Kaptein (Daniela Schutzenbach war leider verhindert) offiziell mit Urkunden und Übergabe eines liturgischen Gewandes  in ihren Dienst ein. Er dankte ihnen für ihre Bereitschaft, zusammen mit den schon länger tätigen Wort-Gottes-Feier-Leiterinnen unserer Seelsorgeeinheit, das Gottesdienstangebot durch Wort-Gottes-Feiern und Andachten zu erweitern – und das im Besonderen im Hinblick auf die Veränderungen im Zusammenhang mit der „Kirchenentwicklung 2030“.

Stiftungsrat will die Kirchen in Ordnung halten – Im nächsten Haushalt soll die Außensanierung von St. Martin Priorität haben

20.07.2021
 
Die Pfarrkirche St. Martin Luttingen soll nach dem Willen des Stiftungsrats der Kirchengemeinde Laufenburg-Albbruck nach der Innenrenovation im Jahre 2019 auch eine Außenrenovierung erfahren. Dies wäre die größte Baumaßnahme im Haushalt 2022/23. Die Kirche, die 1983 zum letzten Mal instand gesetzt wurde, ist in einem schlechten Zustand. Der Putz ist am Turmsockel und den Gesimsen extrem vom Pilz befallen, auch weil Dachrinnen fehlen. Vorhandene Dachrinnen, Abläufe und Ziegel sind teilweise defekt, sodass es zu immer größeren Feuchteschäden kommt. Die Stiftungsräte hoffen, dass das Ordinariat der Erzdiözese dem Bauvorhaben zustimmt, obwohl die Vorgaben von Freiburg im Vorgriff auf die Kirchenentwicklung 2030 strenger geworden sind. Auf Missfallen stößt die Anordnung, dass Investitionen nicht mehr wie bisher eigenverantwortlich beschlossen werden können, sondern vom Dekan  befürwortet werden müssen, obwohl es sich bei Laufenburg-Albbruck um eine finanzstarke Kirchengemeinde handelt. Da würden mit einem Federstrich verbriefte Rechte außer Kraft gesetzt, während die Pflichten blieben, so der Tenor.
 

Das Repertorium zum Pfarrarchiv Hochsal

11.07.2021
Das Repertorium mit 114 Seiten zum Pfarrarchiv Hochsal, von Archivar Martin Blümcke zum downloaden

Sortiert und übersichtlich: Hochsaler Pfarrarchiv mit einem Festakt eingeweiht

25.06.2021
Aus  SÜDKURIER und Badische Zeitung, von Michael Gottstein
Pfarrer Klaus Fietz, Martin Blümcke und Christoph Schmider (vorne von links) mit Winfried Gerteis, Claudia Fräßle, Rosemarie Ebner, Christel Schlageter und Ulrich Krieger (hinten, von links) im Archivraum des ehemaligen Hochsaler Pfarrhauses. | Bilder: Michael Gottstein
In zehnjähriger Arbeit hat Stadtarchivar Martin Blümcke zusammen mit seinen Helfern das Hochsaler Pfarrarchiv sortiert und zwölf Exemplare eines Repertoriums von 114 Seiten herausgegeben, das Historikern den Zugriff auf die Bestände erleichtert. Mit einem Festakt wurde das Archiv eingeweiht, das nun im zweiten Obergeschoss des Hochsaler Pfarrhauses seine Heimstatt gefunden hat. Pfarrer Klaus Fietz, der Leiter der Seelsorgeeinheit Laufenburg-Albbruck, sowie der Pfarrgemeinderatsvorsitzende Pirmin Böhler dankten dem Stadtarchivar sowie Christel Schlageter, Claudia Fräßle, Rosemarie Ebner und Winfried Gerteis für ihr großes Engagement.

Verkauf von Gebäuden keine zwingende Vorgabe - Pfarr- und Stiftungsräte beraten Gebäudekonzeption

18.06.2021
Mit der vom Ordinariat der Erzdiözese Freiburg den Kirchengemeinden auferlegten Gebäudekonzeption befassten sich Pfarrgemeinderat und Stiftungsrat der Seelsorgeeinheit in einer gemeinsamen Sitzung. Die Gebäudekonzeption steht im Zusammenhang mit dem Projekt „Kirchenentwicklung 2030“, das die Bildung von zwei  Großpfarreien in den Grenzen des jetzigen Dekanats Waldshut vorsieht. Hintergrund ist der prognostizierte Rückgang der Kirchensteuereinnahmen, was dazu führen könnte, dass die finanziellen Mittel nicht mehr ausreichen, um die Kirchen und Kapellen sowie die Pfarr- und Gemeindehäuser instand zu halten und zu betreiben.

An der Kapelle in Kiesenbach ist das Dach wieder dicht

03.05.2021
 
An der Kapelle Kiesenbach waren die Zimmermänner am Werk. Sie erneuerten das Dach an einer Stelle, an der bei heftigen Regenfällen immer wieder Wasser ins Kircheninnere eindrang, was sich im Altarraum immer mehr an der Decke unschön bemerkbar machte. Das Gebälk war im Laufe der Zeit durch die Nässe morsch geworden, eine Erneuerung unumgänglich. Der Eingriff der Zimmermänner von der Luttinger Firma Andreas Ebner ist die Voraussetzung für eine geplante Innenrenovation der Kapelle St. Lucia. Das Vorhaben müsste im nächsten Haushalt 2022/23 finanziert und vom Ordinariat genehmigt werden.  –prm-
 

Festgottesdienst am Ostersonntag im Film

09.04.2021
Das Video des von Pfarrer Klaus Fietz mit Diakon Wathek Matti zelebrierten Festgottesdienstes am Ostersonntag in St. Josef Albbruck wurde von Anas Matti zur Verfügung gestellt. Ganz herzlichen Dank.

Patrozinium mit Hauensteiner Trachten in St. Martin

21.03.2021 | Kaplan Ostertag: Der hl. Josef ist auch heute noch ein großes Vorbild
 
Hauensteiner Trachten mit Kaplan Ostertag vor dem Altar mit dem Heiligen Josef.  Bilder: Peter Meister
Der in die Luttinger St. Martinskirche verlagerte kirchliche Teil des traditionellen Hauensteiner Josefsfest wurde am Sonntag überaus würdig gefeiert. Trachtenträger gaben dem Gottesdienst ein besonderes Gepräge und sorgten dafür, dass wenigstens ein Teil des Flairs des seit Jahrzehnten in der 1641 erbauten Bergkirche begangenen Patroziniums  vorhanden war. Welchen Stellenwert das Josefsfest Hauenstein hat, zeigt sich auch an der Zahl der Gottesdienstbesucher. Nachdem es im letzten Jahr zum ersten Mal seit Menschengedenken ganz dem Lockdown zum Opfer gefallen war, sind gut 80 Gläubige in die Kirche St. Martin gekommen. Nur ganz wenige mehr hätten unter Corona-Bedingungen Platz finden können.
Ergebnisse 161 - 180 von 212
  
Peter Nicola
Leitender Pfarrer
Ulrich Sickinger
Stellvertretender Pfarrer
Basil Elekwachi
Kooperator
Sabine Gerteis
Gemeindereferentin
Joshua Bäumle
Gemeindeassistent
Brunhilde Granacher
Pfarrsekretärinn Laufenburg, Hochsal, Luttingen und Birndorf
Beatrix Vogler
Pfarrsekretärin für Albbruck
Sandra Bergheim
Leitende Referentin
Karin Schöttler
Pfarreiökonomin
Dominik Zipfel
Stellvertretender Pfarreiökonom
Martin Straubhaar
Stellv. Vorsitzender des Pfarreirats
Fynn Thomann
Verwaltungsbeauftragter