Pfarrei St. Fridolin Bad Säckingen

 
Auf dieser Homepage finden sich hauptsächlich Nachrichten der bisherigen Seelsorgeeinheit Laufenburg-Albbruck
 
Zum 1. Januar 2026 wird die Röm.-Kath. Kirchengemeinde Laufenburg-Albbruck Teil der Pfarrei St. Fridolin Bad Säckingen, Röm.-kath. Kirchengemeinde Hochrhein–Südschwarzwald. Damit vollzieht sich ein bedeutender Schritt in unserem kirchlichen Leben: Wir werden Teil einer großen, regional verbundenen Kirchengemeinde Hochrhein–Südschwarzwald.
In den vergangenen Jahren haben wir gemeinsam viele Herausforderungen bewältigt und entscheidende Schritte auf dem Weg der Kirchenentwicklung 2030 gemacht. Nun steht ein wirklich großer Moment bevor.
Damit wächst zusammen, was schon lange in guter Nachbarschaft verbunden ist. Zwei Regionen – der Südschwarzwald und das Hochrheingebiet – werden künftig noch enger miteinander vernetzt sein.
  • Mit der neuen Kirchengemeinde entsteht ein starkes pastorales Netzwerk, das Kräfte bündelt und neue Möglichkeiten für die Seelsorge eröffnet. Unser gemeinsames Ziel bleibt unverändert: das Evangelium lebendig zu halten und den Menschen nahe zu sein. Natürlich bringt ein solcher Wandel auch Fragen mit sich. Gleichzeitig eröffnet er Chancen: mehr Zusammenarbeit, neue Ideen, stärkere Gemeinschaft und ein Miteinander, das über die vertrauten Ortsgrenzen hinauswächst. Weitere Informationen zur neuen Pfarrei und zur gemeinsamen Region werden künftig auf einer zentralen Website bereitgestellt: zur Website der Pfarrei St. Fridolin
  

Aktuelle Nachrichten

Luttinger Kirche hat im neuen Haushalt Priorität

24.11.2017 | Auch die 85 Jahre alte Mönch-Orgel muss generalsaniert werden

Vor 25 Jahren wurde der Innenraum der Kirche St. Martin zum letzten Mal erneuert. Fotos: Peter Meister

Die Leitungsgremien der katholischen Kirchengemeinde Laufenburg-Albbruck sind derzeit damit beschäftigt, den Doppelhaushalt für 2018/19 aufzustellen sowie die vom Ordinariat geforderte Pastoralkonzeption zu vervollständigen. Priorität für den Stiftungsrat hat die Innenrenovation der Kirche St. Martin in Luttingen, verbunden mit der Generalsanierung der 85 Jahre alten Mönch-Orgel. Zuletzt wurde der Innenraum der Kirche vor 25 Jahren nach einem in der Heizung ausgebrochenen Schwelbrand erneuert und umgestaltet. Unter sorgfältiger Bewahrung aller Kunstgegenstände und mit dem Einbau einer vorgezogenen Altarinsel, wurde ein gemeinschaftsbildendes Halbrund, nach den Intentionen des II. Vatikanischen Konzils, geschaffen.

Das wunderschöne Flurkreuz in Hechwil renoviert

06.11.2017

Nachdem der Zahn der Zeit ordentlich dem Flurkreuz im Weiler Hechwil zusetzte, hat sich die Besitzerfamilie Ebner entschlossen, das wunderschöne Kreuz zu renovieren. Über Jahrzehnte stand ein altes Marterkreuz Richtung Hofstelle Höfler. Als 1978 die Straßenführung geändert wurde, gab die Familie Ebner dem Holzbildhauer Faller aus Unteralpfen den Auftrag, nach dem Vorbild des alten Kreuzes, ein Neues zu schaffen und es an der jetzigen Stelle aufzurichten. Dies wiederum geschah dann 1979. Seit dieser Zeit wacht das imposante, mit vielen Details geschmückte Marterkreuz, über den Weiler und die Menschen.
Zur großen Freude konnte es zusammen mit fleißigen Helfern wieder aufgestellt werden, nachdem von Heinz Faller das gesamte Kreuz renoviert und der Korpus sowie der Hahn neu geschnitzt wurde.

Wohnung im Bernhardsheim Albbruck an Flüchtlingsfamilie vermietet

25.09.2017

Der Stiftungsrat der Kirchengemeinde hat die frei gewordene Wohnung im Bernhardsheim in Albbruck an eine aus dem Irak stammende Flüchtlingsfamilie vermietet. Die Familie wohnte zuvor in der Containersiedlung in Bad Säckingen und musste sich eine „Anschlussunterbringung“ suchen. Erneut handelte damit die Kirchengemeinde nach der Überzeugung, dass es nicht ausreicht, nur von Nächstenliebe zu reden, sondern sie auch zu  praktizieren, wenn es möglich ist.

Schon zum Jahresbeginn vermietete die Kirchengemeinde eine Wohnung in Laufenburg-Rhina an eine Flüchtlingsfamilie, die zuvor ebenfalls in beengten Verhältnissen in der Gemeinschaftsunterbringung Brunnenmatt gewohnt hatte.

Damit die Wohnung wieder vermietet werden konnte, musste das Bad komplett erneuert werden. Eine Maßnahme, mit der gleichzeitig ein in die Decke des Bernhardsheims dringender Wasserschaden behoben werden konnte, was ohnehin dringend notwendig war. –prm-

"Pfarrer Jobst war für uns ein Glücksfall"

21.07.2017
Mehr Bilder hier klicken
Interview mit Pfarrer Jobst über seinen Abschied
Nach der feierlichen Verabschiedung von Pfarrer Detlev Jobst in der Versöhnungskirche Laufenburg gab die evangelische Kirchengemeinde im katholischen Pfarrheim Heilig Geist einen Empfang zu Ehren ihres in den Ruhestand wechsendeln Pfarrers, der 16 Jahre auch der katholischen Gemeinde ein treuer Partner war. Pfarrer Klaus Fietz dankte Pfarrer Jobst für seinen Dienst in Laufenburg und besonders auch für die unkomplizierte, vertrauensvolle öumenische Zusammenarbeit. Er verliere einen mitbrüderlichen Kollegen und Freund, so Fietz. Für seinen neuen Lebensabschnitt  wünschte er Jobst im Namen der ganzen Seelsorgeeinheit alles Gute und Gottes Segen. Vielfach kam zum Ausdruck, dass alle, denen die Ökumene wichtig ist, Pfarrer Jobst ungern verlieren.
Peter Meister dankte namens der Pfarrgemeinderäte und Gemeindeteams für all das Wertvolle "was wir miteinander in ökumumenischem Geist erleben durften". 

Vor 60 Jahren wurde die Dold-Orgel in der Albbrucker Kirche St. Josef eingeweiht

13.07.2017

Mit drei Manualen und 42 Registern ist die Hauptorgel in der Kirche St. Josef in Albbruck eines der größten Werke des Freiburger Orgelbauers Willy Dold und auch sein letztes. Sie wurde vor 60 Jahren (am 7. Juli 1957) eingeweiht. Seither spielt Hugo Lauber die Königin der Instrumente, bis 2001 in der Doppelfunktion als Dirigent und Organist. Die Dold-Orgel in Albbruck gilt als hervorragendes Instrument, auch welchem die Orgelliteratur aller Stilepochen historisch getreu dargestellt werden kann. das aber auch den liturgischen Erfordernissen voll und ganz nachkommt. Diesem Anspruch ist sie bis heute weitgehend gerecht geworden.

Tradition lebt in Birndorf weiter

31.05.2017
Prozession im Sonnenschein:
In der Pfarrgemeinde Heilig Kreuz Birndorf wurde mit der Prozession an Christi Himmelfahrt eine lange Tradition fortgesetzt. Von den zwei Linden in Birkingen führte der Prozessionsweg zur Messfeier in die Kirche. An zwei Stationen bat Pfarrer Hans-Joachim Greulich, begleitet von den Ministranten, dem Kirchenchor und den Gläubigen um Gottes Segen. 
Bild: Doris Dehmel/SÜDKURIER

Marienkapelle soll ein wahres Schmuckstück bleiben

07.05.2017 | Kirchengemeinde investiert in die Marienkapelle in Stadenhausen

Die Marienkapelle  im idyllischen Laufenburger Stadtteil  Stadenhausen ist 144 Jahre alt. Jetzt wird in das Kleinod im Ortsmittelpunkt kräftig investiert, damit das kleine Gotteshaus auch in Zukunft ein Schmuckstück bleibt. Etwa 30.000 Euro lässt sich die Kirchengemeinde Laufenburg-Albbruck Sanierungs- und Verbesserungsmaßnahmen kosten. Im Stiftungsrat war es keine Frage, dass das Geld gut angelegt ist. Die beschauliche Kapelle wurde 1873 aufgrund eines Gelöbnisses von Bürgermeister Friedl Zeller erbaut und 1887 dem Kirchenfonds geschenkt. Deshalb wurde auch die Dorfstraße in Zellerstraße umbenannt, weiß Lothar Rist zu berichten, der sich als Stadenhausener Lokalpatriot und Mitglied des Gemeindeteams der Pfarrgemeinde Luttingen um die Koordination der Baumaßnahmen kümmert.

Kirchenchor Birndorf attraktiv für Neumitglieder

04.03.2017

Pfarrer Klaus Fietz (links) und Anette Tröndle (rechts) ehrten Birgit Rutschmann und Günter Tröndle  für 40 Jahre und Marianne Höfler für 25 Jahre Mitgliedschaft.

In  der  Jahreshauptversammlung des Kirchenchors Birndorf wurden Birgit Rutschmann und Günter Tröndle für 40 Jahre und Marianne Höfler für 25 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Präses Pfarrer Klaus Fietz überreichte die Urkunden des Cäcilien-Verbandes, verbunden mit einem großen Dank für die Treue. Einer der Höhepunkte des vergangenen Jahres war das neugeistliche Konzert unter dem Motto „Die Spur von morgen“, das in der Heilig-Kreuz-Kirche in Birndorf und in der Pfarrkirche St. Martin in Luttingen aufgeführt wurde.

Seelsorgeeinheit wächst weiter zusammen

12.02.2017 | Die sechs Pfarrgemeinden in Laufenburg und Albbruck arbeiten miteinander auf Augenhöhe / Mehrere 100 000 Euro für Investitionen
  
Ein Höhepunkt im Kirchenjahr 2016: Pfarrer Hans-Joachim Greulich ist da.
 Nach dem gelungenen Start in die neue große Seelsorgeeinheit (SE) Laufenburg-Allbruck Mitte 2015 ist die große Gemeinde zwischen Rhina und Unteralpfen im letzten Jahr weiter zusammengewachsen. Darin waren sich die Pfarrgemeinderäte mit ihrer Vorsitzenden Sabine Läule und Pfarrer Klaus Fietz in der jüngsten Sitzung einig. Man begegnet sich auf Augenhöhe, respektvoll  und freundschaftlich. Immer steht das gemeinsame Ganze im Mittelpunkt. Entscheidungen wurden bisher immer einstimmig getroffen. Die Gremien haben ihre Rollen gefunden. Die Zusammenarbeit zwischen Pfarrgemeinderat, Stiftungsrat und den Gemeindeteams in den sechs Pfarrgemeinden entwickelt sich immer besser.

Die Geschichte der St. Josefskapelle in Hauenstein

23.10.2016
Zwei im SÜDKURIER erschienene Beiträge von Richard Kaiser befassen sich mit der bewegten Geschichte der  St. Josefskapelle Hauenstein.

Ein ganz besonderer Tag für Birndorf

05.05.2016 | Weihbischof Klug weiht die von der Frauengemeinschaft gestiftete St. Anna-Glocke

Link zu:  Weitere Bilder vom Jubiläum: Hier klicken

Mit dem symbolischen ersten Hammerschlag bringt Weihbischof Klug die St. Anna-Glocke zum Erklingen. Fotos: Peter Meister
Es war ein ganz besonderer Tag, der in die Geschichte der Pfarrgemeinde Birndorf eingehen wird: Das Pontifikalamt an Christi Himmelfahrt mit Weihbischof Rainer Klug  zum 100-jährigen Bestehen der Katholischen Frauengemeinschaft (kfd) Birndorf. Es war aber kein Festgottesdienst wie jeder andere, denn die Frauen hatten sich zu ihrem Jubiläum etwas ganz Besonderes ausgedacht. Sie wollten sich nicht beschenken lassen, sondern machten der Pfarrgemeinde selbst ein seltenes Geschenk, indem sie eine Glocke stifteten. Die 160 Kg schwere Glocke aus der Glockengießerei Bachert in Karlsruhe optimiert als sechste Glocke das Geläute im Birndorfer Kirchturm.  Die Weihe dieser St. Anna-Glocke durch Weihbischof Klug gab dann auch dem Gottesdienst eine ganz außergewöhnliche Note. Aber auch das Wirken der Frauengemeinschaft in der Gemeinde wurde gebührend gewürdigt, schließlich kann sich Birndorf stolz und glücklich schätzen, dass sich in dieser Gemeinschaft so viele, auch junge Frauen engagieren – in der heutigen Zeit keine Selbstverständlichkeit. "Zu einem modernen Dorf gehört eine moderne Frauengemeinschaft, in der ihre Mitglieder ihre reiche menschliche und berufliche Erfahrung einbringen", brachte Weihbischof Klug die  Bedeutung der Frauengemeinschaft für Birndorf auf den Punkt.

Sensationeller Ansturm auf den Alten Hotz

15.03.2015
" 
Zimmermeister Peter Kaiser erläutert mit nicht nachlassender Begeisterung den Turmbesuchern die umfangreichen Sanierungsmaßnahmen am Glockenstuhl. Bild: Peter Meister
Einen nie für möglich gehaltenen Ansturm auf den Alten Hotz gab es beim Tag der offenen Tür zum Abschluss der umfassenden Sanierungsarbeiten an dem Wahrzeichen des Hotzenwaldes (siehe auch Tag der offenen Tür......). Über 500 Besucher ließen sich über die eigens herbei geschaffte Hebebühne in den Turm hieven, wo sie auf den verschiedenen Ebenen vom Hochsaler Pfarrgemeinderatsvorsitzenden Werner Eckert und seiner Frau Christina, von Zimmermeister Christian Denz und seinem Mitarbeiter Peter Kaiser über die Entwicklung der Restaurierungsarbeiten informiert wurden. Die lebendigen und fundierten Erklärungen zogen alle in ihren Bann. (Hier geht es zur Bildergalerie "Auf dem Alten Hotz" und "Alter Hotz 2"

Nachruf Christian Klein: Mehrere Jahre in der Pfarrei aktiv

16.06.2026
Am 14. April 2026 verstarb im Alter von 81 Jahren Herr Christian Klein.  Nach seinem Umzug nach Laufenburg war Herr Klein ab 1976 als Lektor und Kommunionhelfer in unserer Pfarrei Heilig-Geist. Er war auch lange Jahre in der Firmvorbereitung von Jugendlichen involviert. Da er als Lehrer in der Laufenschule- Schule für geistig behinderte Kinder- unterrichtete, übernahm er es auch, diese Kinder auf die Kommunion vorzubereiten. 
Unsere Gedanken sind in diesen schweren Stunden bei seiner Familie. Wir werden Herrn Klein ein ehrendes Andenken bewahren. 
Gemeindeteam Heilig-Geist, Ursula Ruch, Gemeindeteamsprecherin

Pfingstnovene in der Pfarrkirche Heilig Geist 

15.06.2026
"Komm, Heiliger Geist, der uns verbindet und Leben schafft" - „Zusammenwachsen“ war die diesjährige Überschrift der Pfingstaktion von renovabis und gleichzeitig das Thema des Gebet der Pfingstnovene, das . Jeweils abends hatte das Gemeindeteam zum gemeinsamen, neuntägigen Gebet in die Kirche eingeladen. Ein Abend fand im Pfarrgarten statt, einer wurde von den Ministrant*innen geleitet.
Gottes Wort hören – inspiriert von Texten aus dem Buch Deuteronomium haben Impulsen von Abt Theodor Hausmann OSB zu folgenden Themen zum Nachdenken angeregt:

Einladung zum Singen und Gemeindeversammlung Luttingen

28.05.2026

Die Partnerschaft mit Peru hat nichts an Bedeutung verloren

01.03.2026
Gema Moreno und Claudia Weber-Wagner bei den Fürbitten. Fotos: Peter Meister
Gut besucht war der Perusonntag 2026 des Perukreises Heilig Geist. An der feierlichen und fröhlichen Atmosphäre hatte der Familienchor Niederhof mit seinen teils peruanischen Liedern großen Anteil . Pfarrer Ulrich Sickinger betonte, dass Partnerschaften angesichts der Kriege und Krisen in der Welt, aber auch der zunehmenden Uneinigkeit in der Gesellschaft,  getragen vom Glauben an Gott immer wichtiger werden.  Claudia Weber-Wagner, Sprecherin des Perukreises, erinnerte daran, dass seit 40 Jahren die Partnerschaft zwischen der Erzdiözese und der katholischen Kirche mit Peru besteht. Seit 38 Jahren ist Heilig Geist lebendiger Teil davon. Zuerst mit einer Gemeinde in Cusco und seit zwölf Jahren mit der Partnergemeinde Nuestra Senora del Patrocinio in Huánuco. 

Nigeria im Mittelpunkt des Weltgebetstag 2026

30.12.2025

Quelle: Meister

 
Seit Jahren bereitet ein Team kirchlich und gesellschaftlich engagierter Frauen im Kreis Waldshut in ökumenischem Geist den Weltgebetstag (WGT) vor. Er findet seit fast 100 Jahren in über 170 Ländern rund um den Erdball immer am ersten Freitag im März statt. Mehrere der Frauen  gehören seit Jahren zum harten Kern, es finden sich aber auch immer wieder neue Mitstreiterinnen, die sich in den Dienst dieser weltweit größten ökumenischen Basisbewegung stellen. Sie bereiten eine Werkstatt vor, mit der sie bei möglichst vielen Frauen  Freude und Begeisterung am Weltgebetstag wecken wollen. In den vergangenen Jahren haben jeweils bis zu 100 Frauen an der Werkstatt teilgenommen, um als Multiplikatoren die Themenschwerpunkte in ihre Gemeinden zu tragen.

Mitarbeit im Gemeindeteam - Kirche vor Ort gestalten

26.05.2025
Mitarbeit im Gemeindeteam - gestalten Sie Kirche vor Ort
Sie setzen sich gern für andere und die Gemeinschaft vor Ort ein?
Dann sind Sie im Gemeindeteam genau richtig!
Was ist das Gemeindeteam?
Das Gemeindeteam ist das Gesicht der Kirche vor Ort. Es macht Glauben lebendig und Kirche erfahrbar, setzt sich für andere Menschen ein und kümmert sich um Gottesdienste und Gebet. Das Gemeindeteam leitet die kleinste Einheit der Pfarrei – die Gemeinde.

Mathilde Eschbach fit und fröhlich 100 Jahre alt

12.05.2025
Eine regelmässige Besucherin des Mittagstisches der Pfarrei Heilig-Geist,  Mathilde Eschbach konnte am 2. Mai bei guter körperlicher Gesundheit und geistiger Frische ihren 100. Geburtstag feiern. Oft erfreut sie die anderen Besucher des Mittagstisches mit ihren Vorträgen und Geschichten – alle aus dem Gedächtnis heraus. 
Mit Vorträgen und Liedern, natürlich auch mit einem Glas Sekt wurde das Geburtstagskind hochgefeiert. Die Jubilarin  bekam als Geschenk u.a. eine Fahrt mit der Rikscha des Stadtseniorenrates. Der Laufenburger Burgschreiber, Knut Diers, hat über seine Rikschafahrten eine Geschichte verfasst, die er großzügigerweise zur Verfügung stellte und die dann vorgetragen wurde. Text und Bild: Uschi Ruch

Karl Busch war viele Jahre Dirigent des Kirchenchors Rhina

19.02.2025
Schon wieder ist ein Urgestein aus Rhina nicht mehr unter uns. Karl Busch verstarb am 10. Febrruar im gesegneten Alter von 95 Jahren. Was sicher nur noch wenige wissen: Karl Busch war von 1955 bis 1972 Dirigent des damals selbständigen Kirchenchors „Sankt Marien“. In der Blütezeit hatte der Chor 22 Sängerinnen und Sänger. Später verringerte sich die Zahl der Aktiven immer mehr. Als es nur noch zehn waren, wurde im Jahre 1972 die Eigenständigkeit aufgegeben und die Zusammenlegung mit dem Kirchenchor Heilig Geist Laufenburg beschlossen. Karl Busch übernahm dann den Chor von Niederhof. Singen gehörte zu seinem Leben. Im Jahre 2003 wurde er für 50 Jahre Mitgliedschaft im Kirchenchor Heilig Geist geehrt. Und 2005 wurde Karl Busch auch zum Ehrenmitglied des Gesangvereins Laufenburg ernannt.
Ergebnisse 201 - 220 von 224
  
Peter Nicola
Leitender Pfarrer
Ulrich Sickinger
Stellvertretender Leitender Pfarrer
Basil Elekwachi
Kooperator
Sabine Gerteis
Gemeindereferentin
Joshua Bäumle
Gemeindeassistent
Brunhilde Granacher
Pfarrsekretärinn Laufenburg, Hochsal, Luttingen und Birndorf
Beatrix Vogler
Pfarrsekretärin für Albbruck
Sandra Bergheim
Leitende Referentin
Karin Schöttler
Pfarreiökonomin
Dominik Zipfel
Stellvertretender Pfarreiökonom
Martin Straubhaar
Stellv. Vorsitzender des Pfarreirats
Fynn Thomann
Verwaltungsbeauftragter