Pfarrei St. Fridolin Bad Säckingen

 
Auf dieser Homepage finden sich hauptsächlich Nachrichten der bisherigen Seelsorgeeinheit Laufenburg-Albbruck
Zum 1. Januar 2026 wird die Röm.-Kath. Kirchengemeinde Laufenburg-Albbruck Teil der Pfarrei St. Fridolin Bad Säckingen, Röm.-kath. Kirchengemeinde Hochrhein–Südschwarzwald. Damit vollzieht sich ein bedeutender Schritt in unserem kirchlichen Leben: Wir werden Teil einer großen, regional verbundenen Kirchengemeinde Hochrhein–Südschwarzwald.
In den vergangenen Jahren haben wir gemeinsam viele Herausforderungen bewältigt und entscheidende Schritte auf dem Weg der Kirchenentwicklung 2030 gemacht. Nun steht ein wirklich großer Moment bevor.
Damit wächst zusammen, was schon lange in guter Nachbarschaft verbunden ist. Zwei Regionen – der Südschwarzwald und das Hochrheingebiet – werden künftig noch enger miteinander vernetzt sein.
  • Mit der neuen Kirchengemeinde entsteht ein starkes pastorales Netzwerk, das Kräfte bündelt und neue Möglichkeiten für die Seelsorge eröffnet. Unser gemeinsames Ziel bleibt unverändert: das Evangelium lebendig zu halten und den Menschen nahe zu sein. Natürlich bringt ein solcher Wandel auch Fragen mit sich. Gleichzeitig eröffnet er Chancen: mehr Zusammenarbeit, neue Ideen, stärkere Gemeinschaft und ein Miteinander, das über die vertrauten Ortsgrenzen hinauswächst. Weitere Informationen zur neuen Pfarrei und zur gemeinsamen Region werden künftig auf einer zentralen Website bereitgestellt: zur Website der Pfarrei St. Fridolin
  

Aktuelle Nachrichten

Seelsorgeeinheit wächst weiter zusammen

12.02.2017 | Die sechs Pfarrgemeinden in Laufenburg und Albbruck arbeiten miteinander auf Augenhöhe / Mehrere 100 000 Euro für Investitionen
  
Ein Höhepunkt im Kirchenjahr 2016: Pfarrer Hans-Joachim Greulich ist da.
 Nach dem gelungenen Start in die neue große Seelsorgeeinheit (SE) Laufenburg-Allbruck Mitte 2015 ist die große Gemeinde zwischen Rhina und Unteralpfen im letzten Jahr weiter zusammengewachsen. Darin waren sich die Pfarrgemeinderäte mit ihrer Vorsitzenden Sabine Läule und Pfarrer Klaus Fietz in der jüngsten Sitzung einig. Man begegnet sich auf Augenhöhe, respektvoll  und freundschaftlich. Immer steht das gemeinsame Ganze im Mittelpunkt. Entscheidungen wurden bisher immer einstimmig getroffen. Die Gremien haben ihre Rollen gefunden. Die Zusammenarbeit zwischen Pfarrgemeinderat, Stiftungsrat und den Gemeindeteams in den sechs Pfarrgemeinden entwickelt sich immer besser.

Die Geschichte der St. Josefskapelle in Hauenstein

23.10.2016
Zwei im SÜDKURIER erschienene Beiträge von Richard Kaiser befassen sich mit der bewegten Geschichte der  St. Josefskapelle Hauenstein.

Ein ganz besonderer Tag für Birndorf

05.05.2016 | Weihbischof Klug weiht die von der Frauengemeinschaft gestiftete St. Anna-Glocke

Link zu:  Weitere Bilder vom Jubiläum: Hier klicken

Mit dem symbolischen ersten Hammerschlag bringt Weihbischof Klug die St. Anna-Glocke zum Erklingen. Fotos: Peter Meister
Es war ein ganz besonderer Tag, der in die Geschichte der Pfarrgemeinde Birndorf eingehen wird: Das Pontifikalamt an Christi Himmelfahrt mit Weihbischof Rainer Klug  zum 100-jährigen Bestehen der Katholischen Frauengemeinschaft (kfd) Birndorf. Es war aber kein Festgottesdienst wie jeder andere, denn die Frauen hatten sich zu ihrem Jubiläum etwas ganz Besonderes ausgedacht. Sie wollten sich nicht beschenken lassen, sondern machten der Pfarrgemeinde selbst ein seltenes Geschenk, indem sie eine Glocke stifteten. Die 160 Kg schwere Glocke aus der Glockengießerei Bachert in Karlsruhe optimiert als sechste Glocke das Geläute im Birndorfer Kirchturm.  Die Weihe dieser St. Anna-Glocke durch Weihbischof Klug gab dann auch dem Gottesdienst eine ganz außergewöhnliche Note. Aber auch das Wirken der Frauengemeinschaft in der Gemeinde wurde gebührend gewürdigt, schließlich kann sich Birndorf stolz und glücklich schätzen, dass sich in dieser Gemeinschaft so viele, auch junge Frauen engagieren – in der heutigen Zeit keine Selbstverständlichkeit. "Zu einem modernen Dorf gehört eine moderne Frauengemeinschaft, in der ihre Mitglieder ihre reiche menschliche und berufliche Erfahrung einbringen", brachte Weihbischof Klug die  Bedeutung der Frauengemeinschaft für Birndorf auf den Punkt.

Sensationeller Ansturm auf den Alten Hotz

15.03.2015
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Zimmermeister Peter Kaiser erläutert mit nicht nachlassender Begeisterung den Turmbesuchern die umfangreichen Sanierungsmaßnahmen am Glockenstuhl. Bild: Peter Meister
Einen nie für möglich gehaltenen Ansturm auf den Alten Hotz gab es beim Tag der offenen Tür zum Abschluss der umfassenden Sanierungsarbeiten an dem Wahrzeichen des Hotzenwaldes (siehe auch Tag der offenen Tür......). Über 500 Besucher ließen sich über die eigens herbei geschaffte Hebebühne in den Turm hieven, wo sie auf den verschiedenen Ebenen vom Hochsaler Pfarrgemeinderatsvorsitzenden Werner Eckert und seiner Frau Christina, von Zimmermeister Christian Denz und seinem Mitarbeiter Peter Kaiser über die Entwicklung der Restaurierungsarbeiten informiert wurden. Die lebendigen und fundierten Erklärungen zogen alle in ihren Bann. (Hier geht es zur Bildergalerie "Auf dem Alten Hotz" und "Alter Hotz 2"

Die Partnerschaft mit Peru hat nichts an Bedeutung verloren

01.03.2026
Gema Moreno und Claudia Weber-Wagner bei den Fürbitten. Fotos: Peter Meister
Gut besucht war der Perusonntag 2026 des Perukreises Heilig Geist. An der feierlichen und fröhlichen Atmosphäre hatte der Familienchor Niederhof mit seinen teils peruanischen Liedern großen Anteil . Pfarrer Ulrich Sickinger betonte, dass Partnerschaften angesichts der Kriege und Krisen in der Welt, aber auch der zunehmenden Uneinigkeit in der Gesellschaft,  getragen vom Glauben an Gott immer wichtiger werden.  Claudia Weber-Wagner, Sprecherin des Perukreises, erinnerte daran, dass seit 40 Jahren die Partnerschaft zwischen der Erzdiözese und der katholischen Kirche mit Peru besteht. Seit 38 Jahren ist Heilig Geist lebendiger Teil davon. Zuerst mit einer Gemeinde in Cusco und seit zwölf Jahren mit der Partnergemeinde Nuestra Senora del Patrocinio in Huánuco. 

Nigeria im Mittelpunkt des Weltgebetstag 2026

30.12.2025

Quelle: Meister

 
Seit Jahren bereitet ein Team kirchlich und gesellschaftlich engagierter Frauen im Kreis Waldshut in ökumenischem Geist den Weltgebetstag (WGT) vor. Er findet seit fast 100 Jahren in über 170 Ländern rund um den Erdball immer am ersten Freitag im März statt. Mehrere der Frauen  gehören seit Jahren zum harten Kern, es finden sich aber auch immer wieder neue Mitstreiterinnen, die sich in den Dienst dieser weltweit größten ökumenischen Basisbewegung stellen. Sie bereiten eine Werkstatt vor, mit der sie bei möglichst vielen Frauen  Freude und Begeisterung am Weltgebetstag wecken wollen. In den vergangenen Jahren haben jeweils bis zu 100 Frauen an der Werkstatt teilgenommen, um als Multiplikatoren die Themenschwerpunkte in ihre Gemeinden zu tragen.

Mitarbeit im Gemeindeteam - Kirche vor Ort gestalten

26.05.2025
Mitarbeit im Gemeindeteam - gestalten Sie Kirche vor Ort
Sie setzen sich gern für andere und die Gemeinschaft vor Ort ein?
Dann sind Sie im Gemeindeteam genau richtig!
Was ist das Gemeindeteam?
Das Gemeindeteam ist das Gesicht der Kirche vor Ort. Es macht Glauben lebendig und Kirche erfahrbar, setzt sich für andere Menschen ein und kümmert sich um Gottesdienste und Gebet. Das Gemeindeteam leitet die kleinste Einheit der Pfarrei – die Gemeinde.

Karl Busch war viele Jahre Dirigent des Kirchenchors Rhina

19.02.2025
Schon wieder ist ein Urgestein aus Rhina nicht mehr unter uns. Karl Busch verstarb am 10. Febrruar im gesegneten Alter von 95 Jahren. Was sicher nur noch wenige wissen: Karl Busch war von 1955 bis 1972 Dirigent des damals selbständigen Kirchenchors „Sankt Marien“. In der Blütezeit hatte der Chor 22 Sängerinnen und Sänger. Später verringerte sich die Zahl der Aktiven immer mehr. Als es nur noch zehn waren, wurde im Jahre 1972 die Eigenständigkeit aufgegeben und die Zusammenlegung mit dem Kirchenchor Heilig Geist Laufenburg beschlossen. Karl Busch übernahm dann den Chor von Niederhof. Singen gehörte zu seinem Leben. Im Jahre 2003 wurde er für 50 Jahre Mitgliedschaft im Kirchenchor Heilig Geist geehrt. Und 2005 wurde Karl Busch auch zum Ehrenmitglied des Gesangvereins Laufenburg ernannt.

Mesnerin Salvina Liberti seit 10 Jahren im Dienst

03.01.2025
Zu einem besonderen Jubiläum konnte Pfarrer Philipp Ostertag Frau Salvina Liberti gratulieren. Sie ist am 01. Januar dieses Jahres seit 10 Jahren im Dienst der Pfarrei St. Josef Albbruck. Zuerst als Mesnerin in der Pfarrkirche in Albbruck und seit dem Ruhestand der Mesnerin in Kiesenbach, versieht sie dort ihren Dienst. Die Kapelle St. Lucia ist Salvina Liberti besonders ans Herz gewachsen, da sie gleich neben ihrem Wohnhaus steht und sie von dort ein besonderes Augenmerk auf „ihre Kapelle“ richten kann. Pfarrer Ostertag dankte Ihr mit einer Urkunde und einem Präsent für ihre jahrelange Treue zur Pfarrei und ihrem unermüdlichen und stets gewissenhaften Einsatz.

Auch viele kleine Hilfen bewirken in Kilema Großes

15.08.2024 | Pater Aidan G. Msafiri besucht Freunde in Albbruck und zeigt auf, wie die finanzielle Unterstützung in Tansania ankommt
 

Auch in diesem Jahr war Pater Aidan G. Msafiri während seines Aufenthalts in Europa wieder Gast bei seinen Freunden in Albbruck. Seit nahezu 30 Jahren bestehen die Kontakte zwischen der „IG Eine Welt“ und dem für die Menschen in Tansania engagierten Entwicklungshelfer.
Mit einem erheblichen Spendenaufkommen und vor allem dem Erlös aus den Aktionen seiner Albbrucker Unterstützer konnte der agile Pater in seiner Heimat Kilema in unmittelbarer Nähe zum Kilimandscharo mehrere Projekte verwirklichen, die das Leben der Menschen einfacher machen und vor allem Jungen entsprechende Perspektiven eröffnen. Dass der Klimawandel, wie er in hiesigen Breiten zu spüren ist, auch Afrika nicht verschont, schilderte Pater Aidan bei einem Informationsabend.

Die Gäste aus Peru sind da - Herzlich willkommen

09.08.2024

Pater Basil begrüßt die Seelsorgeeinheit

23.12.2023
Liebe Schwestern und Brüder, liebe Gemeinde 
Ich möchte mich vorstellen. Ich heiße Pfarrer Basil Chukwuemeka Elekwachi. Vor 56 Jahren wurde ich in einer tiefkatholisch geprägten Familie in einem Dorf im Osten von Nigeria geboren. Ich wuchs zusammen mit fünf Brüdern und sechs Schwestern auf. 
Nach der allgemeinen Schullaufbahn in Nigeria besuchte ich 1990 das große Priesterseminar in Ikot Ekpene, Nigeria, um Philosophie und Theologie zu studieren. 1998 empfing ich das Sakrament der Priesterweihe. Nach verschiedenen priesterlichen Tätigkeiten in Nigeria ging ich in den Tschad Republik als “Fidei Donum” Priester in Mission.
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Peter Nicola
Leitender Pfarrer
Ulrich Sickinger
Stellvertretender Pfarrer
Basil Elekwachi
Kooperator
Sabine Gerteis
Gemeindereferentin
Joshua Bäumle
Gemeindeassistent
Brunhilde Granacher
Pfarrsekretärinn Laufenburg, Hochsal, Luttingen und Birndorf
Beatrix Vogler
Pfarrsekretärin für Albbruck
Sandra Bergheim
Leitende Referentin
Karin Schöttler
Pfarreiökonomin
Dominik Zipfel
Stellvertretender Pfarreiökonom
Martin Straubhaar
Stellv. Vorsitzender des Pfarreirats
Fynn Thomann
Verwaltungsbeauftragter