Pfarrei St. Fridolin Bad Säckingen

 
Auf dieser Homepage finden sich hauptsächlich Nachrichten der bisherigen Seelsorgeeinheit Laufenburg-Albbruck
Zum 1. Januar 2026 wird die Röm.-Kath. Kirchengemeinde Laufenburg-Albbruck Teil der Pfarrei St. Fridolin Bad Säckingen, Röm.-kath. Kirchengemeinde Hochrhein–Südschwarzwald. Damit vollzieht sich ein bedeutender Schritt in unserem kirchlichen Leben: Wir werden Teil einer großen, regional verbundenen Kirchengemeinde Hochrhein–Südschwarzwald.
In den vergangenen Jahren haben wir gemeinsam viele Herausforderungen bewältigt und entscheidende Schritte auf dem Weg der Kirchenentwicklung 2030 gemacht. Nun steht ein wirklich großer Moment bevor.
Damit wächst zusammen, was schon lange in guter Nachbarschaft verbunden ist. Zwei Regionen – der Südschwarzwald und das Hochrheingebiet – werden künftig noch enger miteinander vernetzt sein.
  • Mit der neuen Kirchengemeinde entsteht ein starkes pastorales Netzwerk, das Kräfte bündelt und neue Möglichkeiten für die Seelsorge eröffnet. Unser gemeinsames Ziel bleibt unverändert: das Evangelium lebendig zu halten und den Menschen nahe zu sein. Natürlich bringt ein solcher Wandel auch Fragen mit sich. Gleichzeitig eröffnet er Chancen: mehr Zusammenarbeit, neue Ideen, stärkere Gemeinschaft und ein Miteinander, das über die vertrauten Ortsgrenzen hinauswächst. Weitere Informationen zur neuen Pfarrei und zur gemeinsamen Region werden künftig auf einer zentralen Website bereitgestellt: zur Website der Pfarrei St. Fridolin
  

Aktuelle Nachrichten

Brigitte Nägele neue Leiterin unserer Kindergärten

11.03.2021
Brigitte Nägele beim Online-Abschied in Tiefenstein.
Die katholischen Kindergärten St. Mechthild in Hochsal und Regenbogen in Birndorf haben seit 1. März eine neue gemeinsame Leitung. Brigitte Nägele, wechselte nach langjähriger Tätigkeit  im Kindergarten St. Marien in Tiefenstein in unsere Kirchengemeinde.
Brigitte Nägele ist 49 Jahre alt und wohnt in Unterweschnegg, einem Ortsteil von Höchenschwand. Sie arbeitete 27 Jahre Im Kindergarten Tiefenstein, davon 20 Jahre als Leiterin. Berufsbegleitend hatte sie sich zur Sozialfachwirtin weitergebildet. Nach so langer Zeit an einem Ort sah Brigitte Nägele den Zeitpunkt gekommen, sich neuen Herausforderungen und einem neuen Aufgabengebiet zu widmen. Jetzt erwartet sie gespannt die Aufgabenfelder, die die beiden Kindergärten mit sich bringen, wie sie in einem Willkommensbrief an die Eltern schreibt. Gleichzeitig bedankt sie sich für den warmherzigen Empfang im Kindergarten. „Die Freundlichkeit und die herzliche Offenheit aller haben mir den Start sehr leicht gemacht. Ich freue mich sehr darauf, Sie und ihre Kinder während der Kindergartenzeit begleiten zu dürfen und bin mir sicher, dass wir gut zusammenarbeiten werden“, schreibt Brigitte Nägele.

Projekt 2030: Zwei Kirchengemeinden im Dekanat Waldshut - Laufenburg-Albbruck bleibt zusammen

04.03.2021
 
Der Vorschlag 2 wird umgesetzt.
Das heutige katholische Dekanat Waldshut mit seinen 82.748 Mitgliedern und 14 selbständigen Kirchengemeinden wird nach der Zukunftsplanung „Kirchenentwicklung 2030“ der Erzdiözese Freiburg in zwei kirchenrechtliche Pfarreien aufgeteilt. Dies ist einer Veröffentlichung des Erzbischofs Stephan Burger zu entnehmen. Damit ist die anfangs favorisierte ganz große Raumplanung mit nur einer Kirchengemeinde in den Grenzen des jetzigen Dekanats Waldshut vom Tisch.
In einer ersten Konsultationsrunde hatten sich insbesondere die Hauptamtlichen, wie Pfarrer, Pastoral- und GemeindereferentInnen, für die ganz große Lösung ausgesprochen. Nach der Neuwahl der Pfarrgemeinderäte und es Dekanatsrats hat sich dann eine deutliche Mehrheit für zwei Kirchengemeinden herauskristallisiert. Als Begründung wurden die zu großen räumlichen Entfernungen und  eine gewissen „Unregierbarkeit“ aufgrund der Größe angeführt. Ein Votum, dem in dem neuen finalen Raumplanungsentwurf der Diözese Rechnung getragen wurde.

Zehnjähriges Arbeitsjubiläum von Mesnerin Beatrix Kaiser in der Pfarrkirche St. Laurentius Unteralpfen

25.01.2021
 
Pfarrer Fietz dankte Beatrix Kaiser für ihren langjährigen Dienst als Mesnerin. Bild: Antoniette Berger
Vor zehn Jahren, am 01. Januar 2011, wurde mit der Mesnerin Beatrix Kaiser aus Unteralpfen ein Arbeitsvertrag abgeschlossen. Aus diesem Anlass überreicht Pfarrer Klaus Fietz der beliebten Mesnerin eine Urkunde sowie einen Blumenstrauß und dankte ihr herzlich für ihr Engagement. Schon 2007 übernahm sie ehrenamtlich den Mesnerdienst von Ehepaar Leopold und Elisabeth Schäuble, die zuvor über Jahrzehnte diesen Dienst ausführten. Seit dieser Zeit wird sie von Benjamin Moser unterstützt, der als Vertretung immer gerne zu Stelle ist wenn man ihn braucht.  Beatrix Kaiser ist sowohl bei den Pfarrern, wie auch bei den Ministranten und den Kirchenbesuchern sehr geschätzt und beliebt. 
Sie ist jederzeit da, wenn es um die Belange  „ihrer“ Pfarrkirche geht. Nochmal unser herzliches Vergelt`s Gott für den treuen Dienst als Mesnerin! Ihre Pfarrgemeinde St. Laurentius Unteralpfen (Text und Bild: Antoniette Berger)

Pirmin Böhler ist neuer Vorsitzender des Pfarrgemeinderats

27.05.2020 | Peter Meister wieder stellvertretender Vorsitzender des Stiftungsrats
 
Pfarrer Klaus Fietz freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Vorsitzenden des Pfarrgemeinderates Pirmin Böhler, seiner Stellvertreterin Sabine Läule, Schriftführerin Martina Ebner und dem wiedergewählten stellvertretenden Vorsitzenden des Stiftungsrates Peter Meister (von links). | Bild: Doris Dehmel
Pirmin Böhler aus der Pfarrgemeinde Hochsal wurde in der konstituierenden Sitzung des Pfarrgemeinderats zum neuen Vorsitzenden gewählt. Die bisherige Vorsitzende Sabine Läule aus Albbruck, die ihren Verzicht schon länger angekündigt hatte, erhielt das Vertrauen als stellvertretende Vorsitzende. Martina Ebner aus Luttingen bleibt Schriftführerin. Peter Meister wurde erneut zum stellvertretenden Vorsitzenden des Stiftungsrates bestellt, dessen Vorsitzender kraft Amtes Pfarrer  Klaus Fietz ist.
Die zehn direkt gewählten Pfarrgemeinderäte Pirmin Böhler, Günther Amsler  (Hochsal), Meggi Maier, Heinz Lüthy (Laufenburg), Martina Ebner, Winfried Gerteis (Luttingen), Sabine Läule, Andreas Arzner (Albbruck), Bernadette Weiss, Isolde Lauber (Birndorf) wählten Günter Schulz (Albbruck) und Daniel Kaptein (Laufenburg) als vollwertige Mitglieder hinzu .
In den Stiftungsrat wurden bestellt: Peter Meister (Laufenburg), Pirmin Böhler, Matthias Ebner (Hochsal), Sabine Läule (Albbruck), Bernadette Weiss (Birndorf), Winfried Gerteis (Luttingen).

Organistin Andrea Bächle seit 25 Jahre an der Birndorfer Orgel

14.02.2020
 
Pfarrer Hans-Joachim Greulich, die Pfarrgemeinderäte Felix Lauber und Bernadette Weiss mit der Organistin Andrea Bächle.
Gemeinsam mit dem Kooperator, Pfarrer Greulich und PGR Felix Lauber, hielt PGR Bernadette Weiss im Sonntagsgottesdienst an Maria Lichtmess eine Ansprache anlässlich des 25-jährigen Organisten-Jubiläums von Andrea Bächle. Mit treffenden Worten, hob Bernadette Weiss den stets zuverlässigen Dienst an der Orgel hervor.
Andrea Bächle schafft es zudem auch immer wieder Gottesdienste musikalisch durch Bläser aus dem Musikverein oder Gesangssolisten aus dem Ort hervorzuheben. Sie beweist außerdem hohe Flexibilität, hat es doch in der Zeit ihrer Tätigkeit sieben Pfarrerwechsel gegeben. Auf jeden neuen Seelsorger musste sich Andrea Bächle dann auch wieder "einstimmen", dies gelang ihr in all den Jahren.
 

Kirchenchor Luttingen weiter mit bewährtem Team

30.01.2020 | Rita Schweizer für 50 Jahre wertvolle Mitgliedschaft geehrt
 
Für 50 Jahre im Chor St. Martin ehrten Lizzy Huber (links) und Claudia Huber (rechts) das Chormitglied Rita Schweizer mit einer Urkunde des Diözesan-Cäcilien-Verbandes. Foto: Irmgard Kaiser/SK
Das bewährte Führungsteam Claudia Huber und Lissy Huber leitet auch nach den Neuwahlen weiterhin die Geschicke des Kirchenchors St. Martin Luttingen. Die Chormitglieder wählten einzig mit Carmen Emmenecker eine neue Beisitzerin.
Die Vorsitzende Claudia Huber blickte an der Generalversammlung auf ein ruhiges, harmonisches Jahr zurück mit Auftritten vor allem an den traditionellen Feiertagen sowie Gräberbesuch und Patrozinium. Die Kameradschaft pflegten die Sänger mit Maiwanderung und zweitägigem Ausflug mit Bergwanderung. Einen Höhepunkt bildete die Reise in die Partnerstadt Le Croisic, an der allerdings nur ein Teil der Chormitglieder teilnahm. Zwischen dem dortigen Cercle Celtique und dem Luttinger Chor besteht eine mehr als 40-jährige Freundschaft.

Fröhlicher Ehrenamtsabend mit nachdenklichen Tönen – Pfarrer Fietz: „Eine Gemeinde ohne Ehrenamtliche wäre nicht denkbar“

18.01.2020

Zum Country-Gesang von Carlo Haggard  ging mitunter ganz schön die Post ab. Bild: Peter Meister

Mit einem mitreißenden Country- und Linedance-Abend dankte die katholische Seelsorgeeinheit Laufenburg-Albbruck ihren Ehrenamtlichen für ihr großes Engagement. 170 Frauen und Männer aus den verschiedenen Gruppierungen und Vereinen der sechs Pfarrgemeinden waren in die Gemeindehalle Albbruck gekommen, wo der Ehrenamtsabend nach 2018 zum zweiten Mal stattfand. Für die Ehrenamtlichen, die das ganze Jahr hindurch Dienste leisten, war es eine ungewohnte Rolle. Sie waren Gäste, wurden bestens verwöhnt mit einem fetzigen Programm und guten Essen. Schnell war die Stimmung entsprechend heiter und fröhlich. Pfarrer Klaus Fietz dankte eingangs allen, die sich in irgendeiner Weise in der großen Seelsorgeeinheit einbringen und mithelfen. „Ohne Ihr Engagement wäre unsere Seelsorgeeinheit nicht das, was sie ist“, so Fietz.

Mittagstisch für Senioren eine große Familie

04.01.2020
Die Tische im Pfarrheim Heilig Geist waren festlich gedeckt. Alles war liebevoll vorbereitet für den Mittagstisch in der Woche vor Weihnachten. Gertrud Grossmann dankte dem Helferteam, das jeden Donnerstag für das Mittagessen in geselliger Runde sorgt, mit folgenden Worten: Liebes ehrenamtliche Team, Euch, die Ihr hier seid und jene, die heute nicht zugegen sind, ferner nicht zu vergessen, der kostbare Fahrdienst! Ich habe die ehrenvolle Aufgabe im Namen aller Senioren, die Ihr donnerstags so liebevoll und selbstlos umsorgt und verwöhnt, von Herzen Dank zu sagen! Wir wissen es zu schätzen, dass Ihr uns so uneigennützig und konstant beschenkt. Angefangen vom Richten der Plätze, dem Eindecken und dem immer der Jahreszeit entsprechenden Dekorieren bis zum zügigen Servieren der Speisen. Danach muss alles wieder spurlos und ordentlich hinterlassen werden, dies alles ist aufwändig und mit viel Engagement verbunden.

Wallfahrt nach Mariastein: Gehalten, getragen und gestärkt

20.10.2019
Ein Großteil der Wallfahrer in der Basilika mit Benediktinerpater Ludwig. Fotos: Peter Meister
Die Wallfahrt der Seelsorgeeinheit nach Maria Stein hinter Basel wurde für die gut 65 Teilnehmer zu einem segensreichen Tag, der noch lange in Erinnerung bleiben wird. Aus allen sechs Pfarreien kamen die Pilger, die meisten schon in der zweiten Lebenshälfte. Pfarrer Hans-Joachim Greulich war ein hervorragender Leiter der Wallfahrt, der auch in der  tief in den Felsen gehauenen Gnadenkapelle einen erbauenden Gottesdienst hielt. Bei der Führung durch das Kloster und die Basilika erinnerte Benediktinerpater Ludwig an die Legende, dass ein kleiner Hirtenjunge mit seiner Mutter auf dem Feld hoch auf dem Felsplateau, auf dem heute die Basilika steht, das Vieh hütete. Das Kind sei die steile Felswand hinunter gestürtzt.  Als die Mutter ihren Sohn weit unten im Tal unversehrt fand, berichtete dieser, er sei von einer Frau aufgefangen worden. Der Vater des Kindes war sich sicher, dass es sich bei der Frau, so wie sie sein Sohn beschrieb,  nur um die Erscheinung der Gottesmutter Maria gehandelt haben konnte.

Visitationsbericht von Dekan Berg überwiegend positiv, aber kein Grund zur Selbstzufriedenheit

18.02.2019 | Pfarrgemeinderat beschäftigte sich mit der Bewertung des Zustandes der Seelsorgeeinheit

Überwiegend positiv fällt der Bericht über die Visitation der Seelsorgeeinheit Laufenburg-Albbruck von Dekan Peter Berg und Pastoralreferentin Sandra Bergheim aus, mit dem sich der Pfarrgemeinderat in seiner jüngsten Sitzung unter Leitung von Sabine Läule beschäftigte. Das Visitationsteam sei bei seinem Besuch mit vielen motivierten und sehr engagierten haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern zusammengetroffen. „Viele bringen sich auf verschiedenste Weise, gerade auch als Ehrenamtliche, sehr engagiert mit ein und tragen das Leben der Gemeinden verantwortlich mit. Dies gilt es zu würdigen und besonderen Dank und Anerkennung auszusprechen“, heißt es in dem Bericht.

Visitation: Umbruch eröffnet auch Chancen

25.11.2018 | Auf die veränderten Bedürfnisse der jüngeren Generation reagieren

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Das Selbstbewertungsteam für die Visitation mit Dekan Peter Berg, der Pastoralreferentin Sandra Bergheim, Pfarrer Fietz und dem stv. Stiftungsratsvorsitzenden Peter Meister (von links) Pfarrer Greulich, Susi Schubert, Pirmin Böhler, Martina Ebner, Bea Vogler, Sabine Läule, Claudia Rudigier-Frommherz. Bilder: Peter Meister

Raum  schaffen für innovative Formen des Glaubens, mit denen sich spirituelle Menschen angesprochen fühlen. Dazu ermunterte Dekan Peter Berg bei der Visitation der Katholischen Seelsorgeeinheit Laufenburg-Albbruck. Die Pfarrgemeinderäte treibt immer stärker die Frage um, wie jüngere Menschen für die Grundanliegen der Kirche zu begeistern sind. Äußerst positiv bewertet wurde das Zusammenwachsen der sechs Pfarrgemeinden seit der Neuordnung in 2015.

Die Minis waren Papst Franziskus ganz nah

07.08.2018 | 49 Jugendliche und neun erwachsene Begleiter erlebten unvergessliche Tage in Rom

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 Für 49 Jugendliche aus der Seelsorgeeinheit Laufenburg-Albbruck wurde die Ministranten-Wallfahrt nach Rom zu einem beeindruckenden Erlebnis. Sie waren begleitet von neun Erwachsenen unter der Leitung von Pfarrer Klaus Fietz und der Gemeindereferentin Susi Schubert .Die Journalistin Doris Dehmel hat das Ereignis zusammengefasst: Nach dem Aussendungsgottesdienst in der Albbrucker St. Josef-Kirche startete die knapp 14-stündige Busfahrt in Richtung Italien. Wenige Stunden nach der Ankunft in der Ewigen Stadt stand die Besichtigung des Petersdoms mit der Begegnung der Peterkuppel auf dem Programm. Dabei vermittelte der Rundblick einen ersten Eindruck  auf die Stadt mit ihren  historischen Bauten und dem hektischen Treiben auf den Straßen. Tags darauf trafen sich die Jugendlichen zum Eröffnungsgottesdienst in der Kathedrale St. Paul vor den Mauern ehe die abendliche Papstaudienz den Höhepunkt der Wallfahrt darstellte. 

 
Die Ministranten mit ihren Begleitern in Rom. In der Mitte Pfarrer Klaus Fietz.
Bild: Philipp Schlachter

Luttinger Kirche hat im neuen Haushalt Priorität

24.11.2017 | Auch die 85 Jahre alte Mönch-Orgel muss generalsaniert werden

Vor 25 Jahren wurde der Innenraum der Kirche St. Martin zum letzten Mal erneuert. Fotos: Peter Meister

Die Leitungsgremien der katholischen Kirchengemeinde Laufenburg-Albbruck sind derzeit damit beschäftigt, den Doppelhaushalt für 2018/19 aufzustellen sowie die vom Ordinariat geforderte Pastoralkonzeption zu vervollständigen. Priorität für den Stiftungsrat hat die Innenrenovation der Kirche St. Martin in Luttingen, verbunden mit der Generalsanierung der 85 Jahre alten Mönch-Orgel. Zuletzt wurde der Innenraum der Kirche vor 25 Jahren nach einem in der Heizung ausgebrochenen Schwelbrand erneuert und umgestaltet. Unter sorgfältiger Bewahrung aller Kunstgegenstände und mit dem Einbau einer vorgezogenen Altarinsel, wurde ein gemeinschaftsbildendes Halbrund, nach den Intentionen des II. Vatikanischen Konzils, geschaffen.

Das wunderschöne Flurkreuz in Hechwil renoviert

06.11.2017

Nachdem der Zahn der Zeit ordentlich dem Flurkreuz im Weiler Hechwil zusetzte, hat sich die Besitzerfamilie Ebner entschlossen, das wunderschöne Kreuz zu renovieren. Über Jahrzehnte stand ein altes Marterkreuz Richtung Hofstelle Höfler. Als 1978 die Straßenführung geändert wurde, gab die Familie Ebner dem Holzbildhauer Faller aus Unteralpfen den Auftrag, nach dem Vorbild des alten Kreuzes, ein Neues zu schaffen und es an der jetzigen Stelle aufzurichten. Dies wiederum geschah dann 1979. Seit dieser Zeit wacht das imposante, mit vielen Details geschmückte Marterkreuz, über den Weiler und die Menschen.
Zur großen Freude konnte es zusammen mit fleißigen Helfern wieder aufgestellt werden, nachdem von Heinz Faller das gesamte Kreuz renoviert und der Korpus sowie der Hahn neu geschnitzt wurde.

Wohnung im Bernhardsheim Albbruck an Flüchtlingsfamilie vermietet

25.09.2017

Der Stiftungsrat der Kirchengemeinde hat die frei gewordene Wohnung im Bernhardsheim in Albbruck an eine aus dem Irak stammende Flüchtlingsfamilie vermietet. Die Familie wohnte zuvor in der Containersiedlung in Bad Säckingen und musste sich eine „Anschlussunterbringung“ suchen. Erneut handelte damit die Kirchengemeinde nach der Überzeugung, dass es nicht ausreicht, nur von Nächstenliebe zu reden, sondern sie auch zu  praktizieren, wenn es möglich ist.

Schon zum Jahresbeginn vermietete die Kirchengemeinde eine Wohnung in Laufenburg-Rhina an eine Flüchtlingsfamilie, die zuvor ebenfalls in beengten Verhältnissen in der Gemeinschaftsunterbringung Brunnenmatt gewohnt hatte.

Damit die Wohnung wieder vermietet werden konnte, musste das Bad komplett erneuert werden. Eine Maßnahme, mit der gleichzeitig ein in die Decke des Bernhardsheims dringender Wasserschaden behoben werden konnte, was ohnehin dringend notwendig war. –prm-

"Pfarrer Jobst war für uns ein Glücksfall"

21.07.2017
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Interview mit Pfarrer Jobst über seinen Abschied
Nach der feierlichen Verabschiedung von Pfarrer Detlev Jobst in der Versöhnungskirche Laufenburg gab die evangelische Kirchengemeinde im katholischen Pfarrheim Heilig Geist einen Empfang zu Ehren ihres in den Ruhestand wechsendeln Pfarrers, der 16 Jahre auch der katholischen Gemeinde ein treuer Partner war. Pfarrer Klaus Fietz dankte Pfarrer Jobst für seinen Dienst in Laufenburg und besonders auch für die unkomplizierte, vertrauensvolle öumenische Zusammenarbeit. Er verliere einen mitbrüderlichen Kollegen und Freund, so Fietz. Für seinen neuen Lebensabschnitt  wünschte er Jobst im Namen der ganzen Seelsorgeeinheit alles Gute und Gottes Segen. Vielfach kam zum Ausdruck, dass alle, denen die Ökumene wichtig ist, Pfarrer Jobst ungern verlieren.
Peter Meister dankte namens der Pfarrgemeinderäte und Gemeindeteams für all das Wertvolle "was wir miteinander in ökumumenischem Geist erleben durften". 

Vor 60 Jahren wurde die Dold-Orgel in der Albbrucker Kirche St. Josef eingeweiht

13.07.2017

Mit drei Manualen und 42 Registern ist die Hauptorgel in der Kirche St. Josef in Albbruck eines der größten Werke des Freiburger Orgelbauers Willy Dold und auch sein letztes. Sie wurde vor 60 Jahren (am 7. Juli 1957) eingeweiht. Seither spielt Hugo Lauber die Königin der Instrumente, bis 2001 in der Doppelfunktion als Dirigent und Organist. Die Dold-Orgel in Albbruck gilt als hervorragendes Instrument, auch welchem die Orgelliteratur aller Stilepochen historisch getreu dargestellt werden kann. das aber auch den liturgischen Erfordernissen voll und ganz nachkommt. Diesem Anspruch ist sie bis heute weitgehend gerecht geworden.

Tradition lebt in Birndorf weiter

31.05.2017
Prozession im Sonnenschein:
In der Pfarrgemeinde Heilig Kreuz Birndorf wurde mit der Prozession an Christi Himmelfahrt eine lange Tradition fortgesetzt. Von den zwei Linden in Birkingen führte der Prozessionsweg zur Messfeier in die Kirche. An zwei Stationen bat Pfarrer Hans-Joachim Greulich, begleitet von den Ministranten, dem Kirchenchor und den Gläubigen um Gottes Segen. 
Bild: Doris Dehmel/SÜDKURIER

Marienkapelle soll ein wahres Schmuckstück bleiben

07.05.2017 | Kirchengemeinde investiert in die Marienkapelle in Stadenhausen

Die Marienkapelle  im idyllischen Laufenburger Stadtteil  Stadenhausen ist 144 Jahre alt. Jetzt wird in das Kleinod im Ortsmittelpunkt kräftig investiert, damit das kleine Gotteshaus auch in Zukunft ein Schmuckstück bleibt. Etwa 30.000 Euro lässt sich die Kirchengemeinde Laufenburg-Albbruck Sanierungs- und Verbesserungsmaßnahmen kosten. Im Stiftungsrat war es keine Frage, dass das Geld gut angelegt ist. Die beschauliche Kapelle wurde 1873 aufgrund eines Gelöbnisses von Bürgermeister Friedl Zeller erbaut und 1887 dem Kirchenfonds geschenkt. Deshalb wurde auch die Dorfstraße in Zellerstraße umbenannt, weiß Lothar Rist zu berichten, der sich als Stadenhausener Lokalpatriot und Mitglied des Gemeindeteams der Pfarrgemeinde Luttingen um die Koordination der Baumaßnahmen kümmert.

Kirchenchor Birndorf attraktiv für Neumitglieder

04.03.2017

Pfarrer Klaus Fietz (links) und Anette Tröndle (rechts) ehrten Birgit Rutschmann und Günter Tröndle  für 40 Jahre und Marianne Höfler für 25 Jahre Mitgliedschaft.

In  der  Jahreshauptversammlung des Kirchenchors Birndorf wurden Birgit Rutschmann und Günter Tröndle für 40 Jahre und Marianne Höfler für 25 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Präses Pfarrer Klaus Fietz überreichte die Urkunden des Cäcilien-Verbandes, verbunden mit einem großen Dank für die Treue. Einer der Höhepunkte des vergangenen Jahres war das neugeistliche Konzert unter dem Motto „Die Spur von morgen“, das in der Heilig-Kreuz-Kirche in Birndorf und in der Pfarrkirche St. Martin in Luttingen aufgeführt wurde.

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Peter Nicola
Leitender Pfarrer
Ulrich Sickinger
Stellvertretender Pfarrer
Basil Elekwachi
Kooperator
Sabine Gerteis
Gemeindereferentin
Joshua Bäumle
Gemeindeassistent
Brunhilde Granacher
Pfarrsekretärinn Laufenburg, Hochsal, Luttingen und Birndorf
Beatrix Vogler
Pfarrsekretärin für Albbruck
Sandra Bergheim
Leitende Referentin
Karin Schöttler
Pfarreiökonomin
Dominik Zipfel
Stellvertretender Pfarreiökonom
Martin Straubhaar
Stellv. Vorsitzender des Pfarreirats
Fynn Thomann
Verwaltungsbeauftragter